Klo-Besucher spendet 100.000 Euro

Tokio - Auf einer Rathaustoilette in Japan hat ein Unbekannter umgerechnet fast 100.000 Euro in bar gespendet. Noch ist unklar, ob das Geld für den gewünschten Zweck verwendet wird.

Das Geld soll den Opfern der Tsunami-Katastrophe zu Gute kommen. An einer Plastiktasche mit hundert 10 000-Yen-Scheinen habe eine Nachricht gehangen, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Donnerstag. Darin habe es lediglich geheißen, das Geld sei für die Menschen in der Katastrophenregion Tohoku gedacht. Ein Absender stand nicht darauf.

Die verrücktesten Geschichten aus aller Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die seltsame Bargeld-Spende wurde auf einer Toilette im Rathaus von Sakado in der Tokioter Nachbarprovinz Saitama gefunden. Sollte niemand das Geld innerhalb von drei Monaten als vermisst melden, wolle die Stadtverwaltung es dem Roten Kreuz spenden.

Am 11. März hatten ein Erdbeben der Stärke 9,0 und ein Jahrhundert-Tsunami weite Teile der Region Tohoku verwüstet. Tausende kamen ums Leben.

dpa

Rubriklistenbild: © Rolf Vennenbernd/dpa/lnw (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Krokodil-Alarm auf beliebter Ferieninsel: Drei-Meter-Tier im Meer gesichtet
Auf der thailändischen Urlauberinsel Phuket herrscht Krokodil-Alarm: Einheimische haben vor der Küste eigenen Angaben zufolge mehrfach ein etwa drei Meter langes …
Krokodil-Alarm auf beliebter Ferieninsel: Drei-Meter-Tier im Meer gesichtet
Hai-Attacke am Strand nahe New York: Zwei Kinder verwundet
Zwei Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren sind an einem Strand nahe New York von Haien gebissen worden.
Hai-Attacke am Strand nahe New York: Zwei Kinder verwundet
Angler entdeckt angeblich diesen Monster-Karpfen im Fluss! Woher kommt dieser Riesen-Fisch?
Ein Angler hat angeblich einen Monster-Karpfen entdeckt! Ein Foto postete der Mann bei Facebook. Doch woher kommt der Riesen-Fisch wirklich?
Angler entdeckt angeblich diesen Monster-Karpfen im Fluss! Woher kommt dieser Riesen-Fisch?
Dr. Popo nach Tod einer Patientin in Brasilien gefasst
Ein nach dem Tod einer Patientin geflüchteter brasilianischer Schönheitschirurg mit dem Spitznamen Dr. Popo ist gefasst.
Dr. Popo nach Tod einer Patientin in Brasilien gefasst

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.