Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sitzt im Impfzentrum.
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Kölns Oberbügermeisterin Henriette Reker begrüßt die ersten Schritte in Richtung Öffnung.

Erste Lockerungen

Kölns Oberbürgermeisterin Reker begrüßt Öffnungsperspektive – und äußert einen Wunsch

  • Melissa Ludstock
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Seit einigen Tagen schon stagniert der Inzidenzwert in Köln. „Die Lage in Köln ist vergleichbar mit der Lage in anderen Millionenstädten“, sagte OB Henriette Reker.

Köln – Die aktuelle Infektionslage in Köln lasse sich mit der anderer Großstädte in Deutschland vergleichen, das sagte Kölns parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker* auf einer Pressekonferenz am Freitag. Andere Städte mit ähnlicher Größe wie Köln* „mussten nämlich zuletzt alle eine steigende Inzidenz verzeichnen. Wir haben keinen negativen Trend mehr, sondern einen stagnierenden“, sagte sie.

Reker hält die am Mittwoch im Rahmen des Bund-Länder-Treffens beschlossene Öffnungsperspektive für „unausweichlich“. Doch in Bezug auf die aktuelle Impfstrategie wünscht sich Köln Oberbürgermeisterin, dass in allen Praxen in Köln gegen das Coronavirus geimpft werden kann. Wie Kölns Oberbügermeisterin über die ersten Öffnungen denkt und was sie an der Impfstrategie kritisiert*, berichtet 24RHEIN*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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