Welche Auswirkungen haben die steigenden Coronazahlen in Kroatien auf den Urlaub?
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Welche Auswirkungen haben die steigenden Coronazahlen in Kroatien auf den Urlaub?

Küste besonders betroffen

Corona-Alarm in Kroatien: Was die steigenden Infektionszahlen für den Urlaub bedeuten

Lange galt Kroatien in der Coronavirus-Krise als risikoarmes Urlaubsziel. Nun steigen die Infektionszahlen und das Robert Koch-Institut schlägt Alarm.

Für deutsche Urlauber war eine Reise nach Kroatien bislang noch uneingeschränkt möglich. Allerdings steigen die Coronazahlen im Land an der Adria kontinuierlich, wie RUHR24.de* berichtet. 

Nun hat das Robert Koch-Institut auf die zunehmenden Coronafälle reagiert und zwei Regionen in Kroatien als Risikogebiete eingestuft. Davon betroffen sind Šibenik-Knin und Split-Dalmatien. Für Urlauber, die in den Gebieten Urlaub gemacht oder geplant haben, bedeutet das ab heute (20. August) eine zweiwöchige Quarantänepflicht und einen Coronatest bei der Rückkehr. 

Außerdem fahren viele Urlauber auf ihrem Weg an die Adria über Österreich – und auch wieder zurück. Da Österreich Kroatien bereits zu Beginn der Woche als Risikogebiet eingestuft hat, gibt es zusätzlich einiges zu beachten. So müssen Urlauber aus Kroatien bei der Rückreise durch Österreich das Land ohne Zwischenstopp durchqueren. Auch keine kurzen Stopps für eine Toiletten- oder Essenspause sind gestattet. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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