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Ein Heißluftballon wird im australischen Canberra verunglimpft.

Debatte um Kunstwerk

Ist das etwa ein "Wal mit zehn Brüsten"?

Sydney - Ein zur 100-Jahr-Feier der australischen Hauptstadt Canberra gebauter Heißluftballon zieht viel Spott auf sich. Stellt er ein Kunstwerk dar oder einen Wal mit zehn Brüsten?

Kunstwerk oder Wal mit zehn Brüsten? Ein zur 100-Jahr-Feier der australischen Hauptstadt Canberra gebauter Heißluftballon zieht viel Spott auf sich. Das Kunstwerk mit dem Namen Skywhale (Himmelswal) ging am Donnerstag in die Luft. Wie ein Wal mit zehn Brüsten sehe der Ballon aus oder wie ein tumorkranker Fisch, mokierten sich Kritiker auf Social-Media-Plattformen. „Protziger Wahnwitz“, twitterte jemand. Den Ballon hat Künstlerin Patricia Piccinini entworfen. Er kostete den Steuerzahler 132 000 Euro. Wale seien schließlich Säugetiere und säugten ihre jungen, meinte Piccinini zum ungewöhnlichen Aussehen des Ballons.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

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dpa

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