Zusammenbruch beim Ladendetektiv

Diebin stirbt im Einkaufszentrum

Hannover - Eine 48 Jahre alte Ladendiebin ist in einem Einkaufszentrum in Hannover zusammengebrochen und kurze Zeit später gestorben.

Wie die Polizei mitteilte, war einem Ladendetektiv aufgefallen, dass die Frau am Dienstag in einer Parfümerie etwas einsteckte. Daraufhin forderte er die 48-Jährige auf, ihm in sein Büro zu folgen, um auf die Polizei zu warten. Dort brach die Frau zusammen.

Ein sofort alarmierter Notarzt reanimierte die Frau und brachte sie in ein Krankenhaus. Dort starb sie kurze Zeit später. Die Todesursache blieb zunächst unklar.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mord vor 35 Jahren: Verurteilter kommt frei 
Flensburg - Er war 17, als er 1982 eine 73-jährige Frau in ihrer Wohnung mit einem Kissen erstickte, um einen Diebstahl zu verdecken. Jetzt wurde der Mann verurteilt - …
Mord vor 35 Jahren: Verurteilter kommt frei 
Viele Schulkinder sterben bei Busunfall in Indien
Neu Delhi - Marode, überfüllte Straßen, alte Fahrzeuge und erhöhte Geschwindigkeit - ein tragischer Unfall mit vierzehn Toten zeigt erneut,wie gefährlich Indiens Straßen …
Viele Schulkinder sterben bei Busunfall in Indien
Vollwaise durch Berlin-Anschlag: Frau (22) kämpft um ihre Existenz
Berlin - Eine junge Frau trauert nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt um ihre Eltern. Jetzt muss sie auch noch um ihre Existenz bangen.
Vollwaise durch Berlin-Anschlag: Frau (22) kämpft um ihre Existenz
Juwelier in Cannes ausgeraubt - 15 Millionen weg
Cannes - Ein Mann mit Sonnenbrille betrat am Mittwoch das Geschäft des Juweliers Harry Winston im noblen Cannes. Doch statt seines Geldbeutel zückte er seine Pistole - …
Juwelier in Cannes ausgeraubt - 15 Millionen weg

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion