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In weiten Teile Deutschlands bleibt es regnerisch. Foto: Julian Stratenschulte

Viel Regen, vereinzelt auch Gewitter mit Graupel und Schnee

Offenbach (dpa) - Heute Nachmittag am Abend kommt es südlich des Mains zu Niederschlägen, wobei vor allem nördlich der Donau in mittleren und höheren Lagen Schnee fällt. Südlich davon ist es oftmals noch Regen.

Von Norden her sinkt aber auch dort die Schneefallgrenze allmählich ab, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. In der Nordhälfte treten bei wechselnder bis starker Bewölkung zeitweise Schauer auf, vereinzelt auch Gewitter mit Graupel und Schneeregen. Die Temperatur erreicht Höchstwerte von 4 bis 8 Grad, südlich der Donau 9 bis 12 Grad. Im nördlichen Bergland werden 0 bis 5 Grad erreicht. Es weht schwacher bis mäßiger, an der Küste und südlich der Donau frischer und stark böig auflebender westlicher bis nordwestlicher Wind. Im süddeutschen Bergland sind weiter Sturmböen möglich. Auch in Gewittern muss mit stark böigem Wind gerechnet werden.

In der Nacht zum Mittwoch zieht sich das Niederschlagsgebiet auf die Gebiete südlich der Donau und schlussendlich in die Alpen zurück, wobei die Schneefallgrenze auch in den Alpen bis in die Täler absinkt. Im Rest des Landes ist es wechselnd bis stark bewölkt und es fallen vor allem in der Mitte und im Norden noch einzelne Schauer mit Graupel und Schneeregen oder Schnee bis in tiefe Lagen. Zeit- und gebietsweise gibt es auch größere Auflockerungen. Die Temperatur geht auf 1 bis -5 Grad zurück, sodass es glatt werden kann. Nur im Küstenumfeld bleibt es bei auflandigem und weiter stark böigem West- bis Nordwestwind etwas milder.

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