+
Ein wegen des Mordes an dem Augsburger Polizisten Mathias Vieth Tatverdächtiger

Lauschangriff führte zu Augsburger Polizistenmördern

München - Bei ihren Ermittlungen im Augsburger Polizistenmord ist die Polizei den beiden mutmaßlichen Tätern unter anderem durch einen Lauschangriff auf die Schliche gekommen.

So sei auch das Auto des Hauptverdächtigen mit einer Abhör-Wanze ausgestattet gewesen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" vom Samstag. Die Staatsanwaltschaft Augsburg verdächtigt die zwei Brüder im Alter von 56 und 58 Jahren, in der Nacht zum 28. Oktober den 41-jährigen Polizisten Mathias Vieth erschossen zu haben.

Augsburger Polizistenmord: Bilder vom Einsatz

Augsburger Polizistenmord: Bilder vom Einsatz

Lesen Sie auch:

Nach Polizistenmord: Ermittler entdecken neues Waffenlager

Unmittelbar vor der Festnahme hatten die Brüder offenbar eines ihrer zahlreichen Waffenverstecke aufgesucht. Die Polizei ging deshalb davon aus, dass das Duo eine neue Straftat plante - und dabei womöglich Pistolen oder Gewehre einsetzen wollte. Deshalb entschieden sich die Fahnder nach wochenlanger Beobachtung kurzfristig zum Zugriff. Dabei wurde der Haupttatverdächtige an einer roten Ampel in Augsburg aus dem verwanzten Auto gezogen, sein Bruder wurde in seiner Wohnung in Friedberg festgenommen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Horror: Polizei in Bayern findet vemisstes Ehepaar -  in Garage einbetoniert
Es war ein grausiger Fund: Ein offenbar ermordetes Ehepaar aus Mittelfranken ist am Montag eingemauert entdeckt worden. Tatverdächtig sind der Sohn und dessen Ehefrau. …
Horror: Polizei in Bayern findet vemisstes Ehepaar -  in Garage einbetoniert
Familiendrama in Italien: Mann erschießt Frau und feuert vom Balkon
Erst erschießt er seine Frau, dann feuert er vom Balkon und richtet die Waffe schließlich gegen sich selbst: In einer Kleinstadt in Süditalien ist es am Montag zu einem …
Familiendrama in Italien: Mann erschießt Frau und feuert vom Balkon
Vater postet dieses Bild von Tochter auf Facebook - kurz darauf ist sie tot
Wie kann ein Mensch nur so etwas machen? Zuerst postete ein Familienvater ein Bild seiner achtjährigen Tochter auf Facebook - keine Stunde später soll er sie getötet …
Vater postet dieses Bild von Tochter auf Facebook - kurz darauf ist sie tot
Strengere Richtlinien für US-Forschungsgelder
Forscher brauchen Geld, um klinische Studien durchführen zu können. In den USA bekommen sie das auch von der Gesundheitsbehörde NIH. Die führt jetzt aber strengere …
Strengere Richtlinien für US-Forschungsgelder

Kommentare