Lebendig begraben: Tödlicher Rekordversuch

Colombo - Ein verrückter Weltrekordversuch wurde einem 24-Jährigen in Sri Lanka zum Verhängnis. Er ließ sich lebendig begraben und kam dabei tragisch ums Leben.

Janaka Basnayake ließ sich am Wochenende von Freunden und Verwandten begraben, um einen Rekord für die längste Dauer als lebendig Begrabener aufzustellen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Demnach wurde Basnayake am Samstagmorgen gegen 09.30 Uhr in der Stadt Kantale rund 220 Kilometer nördlich der Hauptstadt Colombo begraben. Als er um 16.00 Uhr wieder an die Oberfläche geholt wurde, sei er bewusstlos gewesen und in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er nach Ankunft für tot erklärt wurde. Eine Todesursache nannten die Ärzte zunächst nicht. Unklar blieb dabei auch, ob es überhaupt einen offiziellen Weltrekord für die längste Zeit als lebendig Begrabener gibt.

dapd

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

WHO zieht Bilanz für 2017: Masern sind zurück in Europa
Kopenhagen (dpa) - In Europa sind nach einer Bilanz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im vergangenen Jahr 35 Menschen an Masern gestorben. Mehr als 21.000 hätten …
WHO zieht Bilanz für 2017: Masern sind zurück in Europa
Not-Operation: 19-Jähriger verletzt Ex-Freundin in Berufsschule mit Messer
Bei einem Messerangriff in einer Berufsschule in Goslar ist eine Schülerin schwer verletzt worden. „Die 18-Jährige wurde notoperiert“, sagte ein Polizeisprecher nach der …
Not-Operation: 19-Jähriger verletzt Ex-Freundin in Berufsschule mit Messer
Rührend: Hund tröstet Fremden am Flughafen, weil er dessen trauriges Schicksal spürt
Niemand kannte den Schicksalsschlag, den ein Passagier am Flughafen im us-amerikanischen Coeur d’Alene gerade erlebt hatte. Doch Hündin Cora spürte seine Trauer und …
Rührend: Hund tröstet Fremden am Flughafen, weil er dessen trauriges Schicksal spürt
Richter bekommen Medientraining vor TV-Übertragungen
Kassel (dpa) - Mit einem Medientraining bereiten sich Richter des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel auf bevorstehende TV-Übertragungen aus den Gerichtssälen vor.
Richter bekommen Medientraining vor TV-Übertragungen

Kommentare