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Beim Fall des Toten in der Elbe bittet die Polizei um Mithilfe.

Fall noch nicht geklärt

Leiche im Leinensack - Wer weiß was?

Hamburg - Vor einem Monat hat ein Angler einen Toten aus der Elbe gezogen. Der Fall ist mysteriös, die Polizei tappt im Dunkeln. Nun erhofft sie sich Hinweise aus der Bevölkerung.

Bislang haben die Beamten nur wenig aus dem Leben des 43-Jährigen herausfinden können: Er war Deutscher, alleinstehend und lebte einsam in einer Einzimmerwohnung in Hamburg-Wilstorf.

Der 43-Jährige war nach Angaben der Polizei im September 2008 von Berlin nach Hamburg gezogen und ging keiner Arbeit nach. Der 1,70 Meter große, schlanke Mann soll häufiger Gast eines Internetcafés in der Hamburger Innenstadt gewesen sein. In seiner Einzimmerwohnung, die frisch renoviert war, befand sich kein Möbelstück. Die Polizei konnte bislang keine Bekannten des Toten ausfindig machen und spricht von einem „geheimnisvollen Lebenswandel“.

Ende Juni hatte ein Angler am Moorfleeter Hauptdeich den Toten in einem Leinensack aus der Elbe gezogen. Die Obduktion ergab, dass der 43-Jährige mit einen Kopfschuss getötet wurde. Er trug Arbeitskleidung und eine Umhängetasche voller Steine. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt unter der Telefonnummer (040) 428656789 entgegen.

dpa

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