Feuerwehrleute versuchen in Portezuelo die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Foto: Esteban Felix
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Feuerwehrleute versuchen in Portezuelo die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Foto: Esteban Felix
Die Brände wüten vor allem im mittleren Süden des über 4000 Kilometer langen Landes. Foto: Esteban Felix
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Die Brände wüten vor allem im mittleren Süden des über 4000 Kilometer langen Landes. Foto: Esteban Felix
Von den insgesamt 124 Bränden sind bisher elf gelöscht und 55 unter Kontrolle. Foto: Rodrigo Saenz
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Von den insgesamt 124 Bränden sind bisher elf gelöscht und 55 unter Kontrolle. Foto: Rodrigo Saenz
Wegen der Waldbrände ist die Hauptstadt Santiago de Chile in dicken Rauch gehüllt. Foto: Sebastian Beltran Gaete
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Wegen der Waldbrände ist die Hauptstadt Santiago de Chile in dicken Rauch gehüllt. Foto: Sebastian Beltran Gaete
Einheiten des Militärs und der Polizei evakuieren die Region nahe der Stadt Portezuelo. Foto: Rodrigo Saenz
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Einheiten des Militärs und der Polizei evakuieren die Region nahe der Stadt Portezuelo. Foto: Rodrigo Saenz
Einwohner versuchen in San Nicolás die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Foto: Mario Davila
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Einwohner versuchen in San Nicolás die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Foto: Mario Davila

11 von 124 Bränden gelöscht

Leichte Fortschritte im Kampf gegen Waldbrände in Chile

Santiago de Chile (dpa) - Im Kampf gegen die schweren Waldbrände in Chile gibt es anscheinend erste Fortschritte. Die Forstbehörde Conaf meldete am Sonntagabend (Ortszeit), dass von insgesamt 124 Bränden elf gelöscht und 55 unter Kontrolle seien.

Die restlichen würden noch bekämpft. Die Gesamtfläche gab die Behörde mit rund 3665 Quadratkilometern an, was etwa der vierfachen Fläche von Berlin entspricht.

Conaf-Direktor Aarón Cavieres sagte, dass die weitere Entwicklung sehr vom Klima abhänge. "Aber das bis jetzt Schlimmste, das Größte, was wir bisher gesehen haben, haben wir hinter uns", zitierte ihn die chilenische Presse. Die Brände, die vor allem im mittleren Süden des über 4000 Kilometer langen Landes wüten, gelten als die schlimmsten in der Geschichte Chiles. Elf Menschen sind bisher ums Leben gekommen.

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