Leichtes Erdbeben südlich von Bremen

Syke - Ein leichtes Erdbeben hat am Donnerstag Menschen südlich von Bremen erschreckt. Schäden durch die Erschütterung wurden aber nicht gemeldet.

Das Beben habe eine Stärke von 3,1 gehabt, berichtete am Nachmittag die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover.

Die Ursache für das Erdbeben sei noch unklar. Der Mittelpunkt habe etwa fünf Kilometer südwestlich von Syke gelegen. 2005 habe sich im selben Gebiet bereits ein Beben der Stärke 3,8 ereignet, berichtete die Behörde.

Gegen 10.30 Uhr hatten zahlreiche besorgte Bürger den Notruf der Polizei gewählt, weil sie sich über die sekundenlange Erschütterung gewundert hatten. Vor allem in den Städten Syke und Bassum sei das Erdbeben deutlich zu spüren gewesen, sagte die Polizeisprecherin.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Camperin vergewaltigt: Angeklagter bestreitet Vorwürfe
Der brutale Überfall auf ein campendes Paar in der Nähe von Bonn sorgte vor einem halben Jahr für Aufsehen. Nun steht der mutmaßliche Vergewaltiger vor Gericht. Er …
Camperin vergewaltigt: Angeklagter bestreitet Vorwürfe
Oktoberfest 2017: „Sichere Wiesn“ - nicht nur verlorene Schlüssel und verpasste Züge
116 Mädchen und Frauen haben sich in der ersten Wiesn-Woche hilfesuchend an eine spezielle Anlaufstelle des Oktoberfestes gewandt - genauso viele wie im vergangenen Jahr.
Oktoberfest 2017: „Sichere Wiesn“ - nicht nur verlorene Schlüssel und verpasste Züge
Todes-Drama auf der A67: Zeugen schildern Geschehnisse anders
Zwei Tage nach dem Geisterfahrer-Unfall bei Rüsselsheim werden neue Details bekannt. Das Drama mit drei Toten ereignete sich anders als zunächst gedacht - doch viele …
Todes-Drama auf der A67: Zeugen schildern Geschehnisse anders
Nach Erdbeben: Suche nach Verschütteten in Mexiko-Stadt dauert an
Nicht ganz eine Woche liegt das schwere Erdbeben in Mexiko zurück. Die Suche nach Verschütteten dauert in der Hauptstadt Mexiko-Stadt noch immer an.
Nach Erdbeben: Suche nach Verschütteten in Mexiko-Stadt dauert an

Kommentare