+
Das Spektakel fand zum 200-jährigen Jubiläum des Kanton Wallis statt.

Mit einer Leuchtrakete

Lichtspektakel: 13 Gipfel in der Schweiz leuchten

Sitten - Da brennt der Berg: Im schweizerischen Wallis sind 13 Berggipfel von einer Leuchtrakete für wenige Minuten hell erleuchtet worden.

Im schweizerischen Wallis sind 13 Berggipfel von Leuchtraketen für wenige Minuten hell erleuchtet worden. Mit dem Spektakel am Mittwochabend wurde des Beitritts des Kantons Wallis zur Eidgenossenschaft vor 200 Jahren gedacht. Die Gipfel standen für die Anzahl der Sterne im Walliser Wappen. Die Organisatoren wählten absichtlich eine Nacht mit wenig Mondschein, wie die Schweizer Nachrichtenagentur sda berichtete. Die Pyrotechnik sei von etwa siebzig Bergführern vorbereitet und gezündet worden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

120 Kilometer Verfolgungsjagd: Polizei schnappt Autodieb im Luxus-SUV
Nach einer wilden Verfolgungsjagd über rund 120 Kilometer durch Sachsen mit zwei Unfällen hat die Polizei in Bischofswerda einen mutmaßlichen Autodieb gefasst.
120 Kilometer Verfolgungsjagd: Polizei schnappt Autodieb im Luxus-SUV
Lotto am Mittwoch vom 20.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute
Lotto am Mittwoch vom 20.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute. 1 Million Euro liegt im Jackpot.
Lotto am Mittwoch vom 20.06.2018: Das sind die aktuellen Lottozahlen von heute
25-Jährige ist erfolgreiches Model - ihr Nebenjob verblüfft wirklich
Sandra Hunke aus Ostwestfalen-Lippe tritt auf Modemessen und in Fernsehserien auf. Doch das Model lebt in zwei ganz unterschiedlichen Welten. 
25-Jährige ist erfolgreiches Model - ihr Nebenjob verblüfft wirklich
Ist Glyphosat schuld? Krebskranker verklagt  Monsanto
Der Unkrautvernichter Glyphosat steht im Verdacht krebserregend zu sein. Ein Amerikaner ist sich sicher. In den USA hat der 46-Jährige nun den Staatgutriesen Monsanto …
Ist Glyphosat schuld? Krebskranker verklagt  Monsanto

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.