Zwei Frauen bemerkten erst an der Kasse des Lidl-Supermarktes, was ihnen fehlte.
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Zwei Frauen bemerkten erst an der Kasse des Lidl-Supermarktes, was ihnen fehlte.

Zwei Fälle im Discounter

Im Lidl: Corona-Abstand an Fleischtruhe ignoriert - Schreck folgt erst an der Kasse

Samstags in zwei Filialen des Discounters Lidl im Märkischen Kreis. Zwei Frauen machen ihren Wocheneinkauf. Weil Fremde die Corona-Abstandsregelung nicht einhalten, kommt es an der Kasse zum Schreckmoment.

Beim Einkauf in einer Lidl-Filiale im Märkischen Kreis wurde eine Frau aus Halver an der Fleischtruhe bedrängt. Der in Corona-Zeiten erforderliche Mindestabstand von 1,50 Meter war dabei deutlich unterschritten, wie come-on.de* berichtet.

Das bemerkte auch die Lidl-Kundin. Zwei unbekannte Frauen seien an einer Fleischtruhe sehr dicht an sie herangetreten, sagte sie später bei der Polizei. An der Kasse folgte dann der Schreckmoment: Beim Bezahlen stellte die Frau (79) das Fehlen ihres Portemonnaies fest, das sie in ihrer verschlossenen Handtasche verstaut hatte. - * come-on.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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