„Onlineshop für dich geöffnet“ steht auf einem Plakat an einer Ikea-Filiale. Während des Lockdown ermöglichen viele Händler ihren Kunden „Click&Collect“.
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„Onlineshop für dich geöffnet“ steht auf einem Plakat an einer Ikea-Filiale. Während des Lockdown ermöglichen viele Händler ihren Kunden „Click&Collect“.

„Click and Collect“

Lockdown: So nutzt der Einzelhandel die Schlupflöcher in der Corona-Verordnung

Deutschland ist im Corona-Lockdown, der Geschäfte haben geschlossen. Wirklich? Viele Einzelhändler nutzen die Schlupflöcher in der Verordnung. Doch das geht nicht überall.

Hamm - Deutschland ist im Lockdown. Der Einzelhandel ist zu, niemand trifft sich mehr bis mindestens 10. Januar - so zumindest wünscht sich das die Politik im Bund und in NRW. Die Realität sieht jedoch anders aus.

Viele Geschäfte weichen die scharfen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie auf, schreibt WA.de*.

Der Zauberbegriff lautet „Click and Collect“. Doch die Regelungen in den Corona-Verordnungen sind nicht in allen Bundesländern gleich.* - *WA.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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