Sexualstraftäter aus Psychiatrie geflüchtet: Warnung vor Michel K.

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Prinzessin Haya bint al-Hussein war von der Bildfläche verschwunden. Nun hat sich die Nochfrau von Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum in London gezeigt.

Sie ist in London

Prinzessin Haya: Erstes Foto nach ihrer Zwangsehe-Flucht aus Dubai aufgetaucht

Prinzessin Haya war seit Wochen wie vom Erdboden verschluckt. Über eine angebliche Flucht und Affäre wurde spekuliert. Nun zeigt sich Prinzessin Haya zum ersten Mal öffentlich.

  • Prinzessin Haya Bint al-Hussein aus Dubai (45) soll mit ihren Kindern in London untergetaucht sein.
  • Die Prinzessin ist angeblich auf der Flucht vor ihrem Ehemann Scheich Mohammed (70)
  • Das Noch-Ehepaar hat sich nun überraschend geäußert

Prinzessin Haya: Erste Fotos nach der Flucht aus Dubai

Update vom 31. Juli 2019: Prinzessin Haya Bint al-Hussein (45) war seit Mai verschwunden. Seit ihrer angeblichen Flucht vor ihrem Ehemann Scheich Mohammed (70) aus Dubai war Haya von Jordanien untergetaucht. Nun zeigte sich Prinzessin Haya das erste Mal wieder öffentlich. Sie nahm persönlich einen Termin am Dienstag (30. Juli) vor dem High Court in London war.  

Die Anwälte des Herrschers von Dubai verlangten in der Anhörung, dass die gemeinsamen Kinder rasch wieder in die Heimat zurückgeführt werden. Prinzessin Haya forderte vom Gericht eine Schutzverfügung gegen Zwangsehen für ihre Tochter Al Jalila (11) und ihren Sohn Zayed (7) und gerichtlichen Schutz vor Belästigung. Wie Spiegel.de berichtet, habe sie vor Gericht angegeben in einem Zwangsehe mit Mohammed gedrängt worden zu sein. 

Prinzessin Haya Bint al-Hussein ist die sechste Frau von Dubais Herrscher Scheich Mohammed. Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum ist Herrscher Dubais sowie Vizepräsident, Premier- und Verteidigungsminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Er gilt als der zweitmächtigste Mann der Emirate hinter dem Scheich von Abu Dhabi. Die private Fehde hat das Potential für eine politische Krise. Prinzessin Haya ist die Halbschwester des jordanischen Königs Abdullah II. Die Flucht von Prinzessin Haya belastet die Freundschaft zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Jordanien. Die Emirate sind eng verbunden. 

Prinzessin Haya und Scheich Mohammed geben Statement ab

Update vom 26. Juli 2019: Die angebliche Flucht von Prinzessin Haya aus Dubai sorgt seit Wochen für Schlagzeilen. Die Prinzessin Haya, auch als Tochter des Königs Hussein von Jordanien bekannt, soll vor ihrem Ehemann Scheich Mohammed aus Dubai geflohen sein. In London ist die 45-Jährige mit ihren beiden Kindern untergetaucht. Wie RTL berichtet soll sich sie sich dort von einem privaten Sicherheitsdienst bewachen lassen. 

Prinzessin Haya (45) und Scheich Mohammed (70) haben nun überraschend ein Statement veröffentlicht. Dabei geht es um eine Anhörung vor dem High Court in London am 30. und 31. Juli. Der Termin hatte im Vorfeld für zahlreiche Spekulationen über eine angebliche Scheidung gesorgt. Nun lässt das Noch-Ehepaar die Welt wissen: „Diese Verfahren betreffen das Wohlergehen der beiden Kinder ihrer Ehe und nicht die Scheidung oder die Finanzen“, schreibt der The Guardian. Der Herrscher von Dubai und Prinzessin Haya sind seit 2004 verheiratet. Sie haben eine Tochter (11) namens Al Jalila und einen siebenjährigen Sohn Zayed.

Prinzessin Haya nimmt sich Anwalt von Mega-Popstar

Update vom 18. Juli: Nach wie vor soll sich Prinzessin Haya von Jordanien in London aufhalten. Zu den Hintergründen ihrer Flucht vor Ehemann Mohammed gibt es nun neue Details. Der mächtigste Mann Dubais soll laut der Times seiner Frau Haya einen „unangebrachten Kontakt“ mit dem Sicherheitspersonal vorwerfen. Hatte Prinzessin Haya eine Affäre mit dem Bodyguard? Damit begründet der Prinz zumindest die anstehende Scheidung. 

Schon am 30. Juli verhandelt ein Londoner Gericht laut britischen Medienberichten das Sorgerecht für die zwei gemeinsamen Kinder des Paares. In einer Scheidung dieser Größenordnung kämpfen natürlich die besten Anwälte. Die Juristinnen, die schon für Madonna und Guy Ritchi stritten, nehmen sich der royalen Trennung an. Madonnas Anwältin Fiona Shackleton steht auf Hayas Seite. Helen Ward handelte einen guten Deal für Guy Ritchi aus. Nun vetritt sie „den Teufel“, wie Tochter Latifa angeblich ihren Vater nennt.

Prinzessin Haya Bint al-Hussein, Ehefrau von Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktum, ist verschwunden.

Prinzessin Haya geflohen - Tochter über Scheich: „Der Teufel“

Update vom 13. Juli: Noch immer gilt Prinzessin Haya von Jordanien als vermisst. Etliche Medien berichten von einer spektakulären Flucht der Prinzessin aus dem Palast von Scheich Mohammed bin Rashid al Maktum. Zuletzt war über eine Affaire Hayas mit ihrem Leibwächter berichtet worden. Dem widerspricht nun der österreichische Kurier. Hier heißt es, dass Haya lediglich mit Hilfe ihres Leibwächters fliehen konnte, „dem man jetzt auch ein Verhältnis mit ihr andichtet“.

Die Prinzessin sei mit 40 Millionen Flucht-Kasse und ihren beiden Kindern vor dem Scheich geflohen, heißt es weiter. Wie RTL berichtet, soll sich die Prinzessin im Londoner Nobel-Stadtteil Kensington verstecken. Der Scheich habe die Auslieferung verlangt. Doch in Großbritannien soll man auf dieses Ansinnen nicht reagiert haben. Nun fürchtet die Prinzessin demnach eine Entführung durch Handlanger des Scheichs - lässt sich rund um die Uhr von einer privaten Sicherheitsfirma bewachen.

Diese Furcht könnte nicht ganz unbegründet sein. Der Emir von Dubai ist dem Bericht des Kuriers nach gefürchtet und griff in einem ähnlichen Fall schon einmal mit aller Härte durch: Als zwei seiner Töchter aus dem Palast flohen, sollen sie mit „brutaler Gewalt“ zurückgeholt worden sein. Latifa soll in einem Video vor ihrem Fluchtversuch über den Scheich gesagt haben: „Er ist der Teufel, es gibt nichts Gutes an ihm. Er tötet Menschen, um seinen Ruf zu schützen.“

Prinzessin Haya gelang im Gegensatz dazu die Flucht. Dass sie in England untertaucht, kommt nicht ganz überraschend, schließlich wuchs sie in Großbritannien auf und studierte in Oxford.

Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum (Mitte) ist Milliardär und besitzt einen erfolgreichen Pferderennstall.  Erst 2019 hat ein eines seiner Pferde ein Rennen bei Royal Ascot gewonnen.

Unheimliches Verschwinden der Jordanien-Prinzessin Haya

Update vom 7. Juli: In dem Fall um die verschwundene Prinzessin Haya Bint al-Hussein aus Dubai kommen nun neue Details ans Licht. Wie die Bild berichtet, stehe die Vermutung im Raum, dass die Frau des Scheichs Mohammed bin Rashid al-Maktoum ein Verhältnis mit ihrem Bodyguard hatte. 

Darüber berichtete zunächst die Times. Demnach soll der Mann früher ein Offizier bei der britischen Marine gewesen sein und später für eine Sicherheitsfirma gearbeitet haben, die „UK Mission Enterprise Ltd.“ heißt und der Regierung in Dubai gehört. Sie sei dafür zuständig, immer ein Auge auf die Familie zu haben. 

Den Informationen zufolge soll der Bodyguard deshalb auf sehr vielen Reisen dabei gewesen sein. Die Frau des Scheichs sei dabei immer wieder in seiner Nähe gewesen, habe ihm Geschenke gemacht. Das habe ihrem Ehemann, dem Herrscher Dubais, gar nicht gefallen. Eine anonyme Quelle soll berichtet haben, dass Haya nun „die Angst ihres Lebens“ hat. Der Scheich habe mittlerweile die Scheidung eingereicht, die schon seit Wochen vorbereitet gewesen sein soll. 

Unsere Erstmeldung vom 3. Juli: Arabische Prinzessin verschwunden - aus dem Scheich-Palast geflohen?

London - Prinzessin Haya Bint al-Hussein, bekannt auch als die Prinzessin von Jordanien, ist seit Wochen wie vom Erdboden verschluckt. Die Prinzessin Haya (45) soll mit ihren zwei Kindern aus Dubai geflohen sein. Wo sich die Prinzessin aufhält, ist unklar. Gerüchten zufolge soll sich die Prinzessin in London in der Nähe des Kensington Palastes aufhalten. Die gebürtige Jordanierin soll ein gutes Verhältnis zur britischen Königsfamilie, insbesondere zur Queen (93) haben.  

Im Fall einer aus Dubai verschwundenen Prinzessin wird es am 30. Juli eine Anhörung vor einem Familiengericht in London geben. Das sagte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Worum es dabei geht und ob Prinzessin Haya Bint al-Hussein sogar anwesend sein wird, konnte die Sprecherin nicht sagen.

Britischen Medien zufolge ist die 45-Jährige mit ihren zwei Kindern vor ihrem Mann, dem Emir von Dubai, nach Europa geflohen. Angeblich soll Haya sich zuvor auch in Deutschland aufgehalten haben. „Dazu liegen uns keine Informationen vor“, sagte jedoch eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin. In Großbritannien soll sie der „New York Times“ zufolge politisches Asyl beantragt haben.

Prinzessin Haya soll aus „Angst um ihr Leben“ geflohen sein 

Laut der englischen „Times“ soll Prinzessin Haya aus „Angst um ihr Leben“ geflohen sein und die beiden gemeinsamen Kinder sowie 35 Millionen mitgenommen haben. Hier heißt es, sie habe Asyl in Europa beantragt und bereits die Zusicherung aus Deutschland bleiben zu können. Deutsche Diplomaten sollen ihr sogar bei der Flucht geholfen haben. Ihr Mann der Scheich beschimpfte seine Frau indes auf Instagram des „Verrats“.

Prinzessin Haya aus Arabischen Emiraten geflohen?

Nach BBC-Angaben könnte es bei Anhörung um die Kinder des Ehepaars gehen. Haya ist die sechste Frau von Scheich Mohammed Bin Raschid Al Maktum (69) und Halbschwester des jordanischen Königs Abdullah II. Der Scheich soll etwa zwischen 20 und 30 Kinder haben.

Die Prinzessin ist den Berichten zufolge aus den Vereinigten Arabischen Emiraten geflohen, nachdem sie vergeblich versucht habe, in einem Familienstreit zu vermitteln. Dabei sei es um Scheicha Latifa, eine erwachsene Tochter ihres Mannes aus einer anderen Ehe, gegangen.

Denn Prinzessin Haya ist nicht die erste Frau aus dem Umfeld des Emirs, die aus dem Land geflohen ist. Im Februar vergangenen Jahres unternahm bereits dessen Tochter Latifa einen spektakulären Fluchtversuch. Per Jet-Ski und Yacht hatte die junge Frau versucht, das Land zu verlassen, bis sie schließlich von einem Sonderkommando vor der indischen Küste gestoppt und gewaltsam zurückgebracht worden sein soll, wie Unterstützer Latifas behaupten.

Nicht die erste Prinzessin die aus dem Harem des Scheichs flieht

In einem 39 Minuten langen Video vor ihrem Fluchtversuch versuchte Scheicha Latifa zu erklären, warum sie nicht mehr in einem goldenen Käfig leben wollte und sprach auch über das „große Ego“ ihres Vaters, dem Herrscher von Dubai, und warf ihm vor, für die Bewahrung seines Rufs zu töten.

Prinzessin Haya, die jetzt ebenfalls geflohen sein soll, hatte ihren Ehemann im Fall der verschwundenen Tochter noch öffentlich verteidigt. Sie lud sogar die frühere UN-Menschenrechtskommissarin Mary Robinson nach Dubai ein, um zu zeigen, dass es Latifa gut gehe. Das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate veröffentlichte anschließend Fotos von dem Treffen. Im Fall von Prinzessin Haya hält sich der Hof des Emirs bislang bedeckt.

Auch das britische Außenministerium in London wollte auf Anfrage keine Stellungnahme zu Hayas Fall abgeben. Es handele sich um eine private Angelegenheit.

Dubais Herrscher Scheich Mohammed Bin Rashid al Maktum (Archivfoto).

Versteckt sich die Prinzessin beim Kensington Palast?

Haya ist der Zeitung „Guardian“ zufolge mit den britischen Royals befreundet und hat ein 85 Millionen Pfund (etwa 95 Millionen Euro) teures Haus in der Nähe des Kensington-Palastes. Sie besuchte Privatschulen in Großbritannien und studierte Philosophie, Politik und Wirtschaft an der renommierten Universität Oxford.

Entgegen ihren Gewohnheiten sei die leidenschaftliche Springreiterin in diesem Jahr nicht auf dem berühmten Pferderennen in Ascot in der Nähe von London zu sehen gewesen, schrieb der „Guardian“ weiter.

„Wir sind überzeugt, dass Prinzessin Haya in ihrem Haus in London ist“, sagte Rechtsanwalt David Haigh von der Initiative „Free Latifa“ in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

dpa/rjs/ml

Eine Tragödie hat sich in einem weltberühmten Londoner Museum abgespielt: Ein Junge (6) wurde aus dem zehnten Stock der Tate Modern geworfen.  

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Kommentare

IswurschtAntwort
(0)(0)

Rechnen wir die beiden Fehler gegeneinander auf , bleibt doch meine Frage unbeantwortet. Bis auf Ihre Geschmacklosigkeiten, die ich durchaus verstanden habe.

shivamich
(0)(0)

Dass das solchen Frauen immer erst auffällt, wenn sie Kinder mit ihrem Partner haben.....

Leser
(2)(0)

Der Ehemann sieht ja nicht gerade sympathisch aus. Vermutlich hat er sich den Spitznamen, den ihm seine Tochter verpasst hat, redlich verdient...