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Fremder schubst Mann vor fahrenden LKW.

Auf einem Gehweg

Mann schubst Fußgänger vor Lkw - Video zeigt alles

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In Los Angeles hat eine Überwachungskamera aufgenommen, wie ein Mann von einem Fremden vor einen fahrenden Lkw geschubst wird. 

Los Angeles - Am 6. Dezember ging ein Mann an einer Straße entlang, ohne sich dabei etwas zu denken. Dann wurde er scheinbar völlig grundlos von einem fremden Mann, der zuvor auf einer Bank am Weg saß, angegriffen und vor einen fahrenden Lkw geschubst. Er hatte keinerlei Chance, sich zu wehren. Der Mann wurde von dem Lastwagen mit dessen Vorderrad eingequetscht. 

Lkw rammt Fußgänger in Los Angeles: Fahrer versucht dem Mann zu helfen

Der Täter griff danach nach einem Gegenstand auf dem Boden und ging gemütlich davon. All das wurde von einer Überwachungskamera aufgenommen. In den Aufnahmen ist zu sehen, wie der Lkw-Fahrer ausstieg und zusammen mit heraneilenden Passanten versuchte, dem verletzten Mann zu helfen.

Die Lunge des Opfers war bei dem Unfall kollabiert und er hatte sich mehrere Knochen gebrochen. Im Krankenhaus gaben die Ärzte dann Entwarnung. Der Mann schwebe nicht in Lebensgefahr.

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Polizei nimmt Verdächtigen in Los Angeles fest

Der Verdächtige wurde einige Stunden nach der Attacke festgenommen. Die Polizei von Los Angeles dankte dem Fernsehsender „ABC", wo das Video verbreitet wurde und auch der Feuerwehr von Los Angeles. Ein Feuerwehrmann hatte das Video gesehen und den Verdächtigen festgenommen.

„Es war definitiv die leuchtende Neonregenjacke und die weiten Hosen und genau das Benehmen, das der Kerl hatte", sagte der Feuerwehrmann Austen Johnson gegenüber „ABC" zu der Frage, wie genau er den mutmaßlichen Täter erkannt hatte. Der Verdächtige, der anscheinend obdachlos ist, wird laut „ABC" voraussichtlich wegen versuchten Mordes angeklagt.

Eine weitere unfassbare Geschichte: Aus Rache an einer Behörde hängt ein Anwohner einen gigantischen Mittelfinger in fünf Metern Höhe auf - und die Behörde kann nichts dagegen tun.

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md

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Kommentare

Horst RiedwartAntwort
(0)(0)

wenn überhaupt

Horst RiedwartAntwort
(1)(0)

hüben wie drüben. Denken Sie an die Ubahn-Schubser in Berlin.

Horst Riedwart
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In den USA gibts die Todesstrafe. Richtig so, für so einen unberechenbaren Mörder. So einer ist nicht in Freiheit in der Gesellschaft zu belassen. Die Ubahn-Schubser bei uns werden ja meist freigesprochen oder mit DU-DU-DU! belehrt.