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Am Flughafen in Hamburg musste am Freitag eine Maschine der Lufthansa notlanden.

Ursache bislang unklar

Lufthansa-Maschine muss notlanden: Flugverkehr in Hamburg unterbrochen

Am Hamburger Airport ging eine halbe Stunde gar nichts mehr. Nach der Sicherheitslandung einer Lufthansa-Maschine wird nach der Ursache gesucht.

Hamburg - Nach einer Sicherheitslandung einer Lufthansa-Maschine ist der Flugverkehr am Hamburger Flughafen vorübergehend unterbrochen worden. In dem Flugzeug soll es während des Reisefluges stark nach Rauch gerochen haben, wie ein Sprecher der Deutschen Lufthansa sagte. Außerdem habe es eine akustische Rauchwarnung an Bord der Maschine vom Typ A319 gegeben. Die Ursache war zunächst unklar. Die Feuerwehr hatte zuvor von Rauch im Cockpit gesprochen.

Die Maschine des Flugs LH016 war in Frankfurt gestartet und sollte auch planmäßig in Hamburg landen. Nach der Sicherheitslandung auf dem Hamburger Airport konnten die 130 Passagiere nach Angaben der Feuerwehr unverletzt über Treppen von Bord gehen.

Alle Fluggäste seien von einem Notarzt untersucht worden. Vier Crew-Mitglieder der Deutschen Lufthansa wurden nach Angaben des Feuerwehrsprechers vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Der Flieger habe rund eine halbe Stunde die Landebahnen blockiert. In dieser Zeit musste der Flugverkehr kurzfristig unterbrochen werden, wie eine Sprecherin des Hamburger Airports sagte. Anschließend sei die Maschine von der Bahn geschleppt worden. Nach der halbstündigen Unterbrechung konnte der Flugverkehr nach Angaben der Sprecherin wieder fortgesetzt werden.

dpa

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