Luzern: Prostitution bisher auch vor Kirche und Schulen

Luzern - Das Luzerner Stadtparlament hat die Regeln für die Straßenprostitution verschärft. Ab 2012 ist danach der Straßenstrich endlich auch in Wohngebieten und in der Nähe von Kirchen verboten

Es verbietet unter anderem die Prostitution in Wohngebieten. Der Stadtrat hatte das Regelwerk erarbeitet, nachdem sich Probleme mit dem Strich zuspitzen und sich Beschwerden aus der Bevölkerung häuften. Verboten ist demnach die Prostitution etwa in Wohnquartieren, bei Schul-, Sport- und Grünanlagen oder in der Nähe von Kirchen sowie bei Bushaltestellen.

Das Regelwerk soll einem Bericht auf blick.ch im Jahr 2012 in Kraft treten.

dapd

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