Verdacht des Abgasbetrugs: Ermittler durchsuchen Daimler 

Verdacht des Abgasbetrugs: Ermittler durchsuchen Daimler 

Tragischer Unglücksfall

Mädchen im Bett von Spielzeug stranguliert

Ratingen - Ein 14 Monate altes Kleinkind ist in Ratingen im Bett von einem Spielzeug stranguliert worden und erstickt. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von einem Unglücksfall aus.

Das teilten sie am Sonntag mit. Am Samstag war die 30 Jahre alte Mutter zunächst vorläufig festgenommen worden. Die Obduktion des Mädchens ergab aber keine Hinweise, dass es vorsätzlich getötet wurde. Auch Spuren von Misshandlung oder Vernachlässigung fanden die Experten nicht. Mutter und Kind lebten in einer kirchlichen Einrichtung für betreutes Wohnen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Getöteter Elefanten-Jäger: Nun sendet die Tochter ein klares Zeichen
Die Großwildjagd war seine Leidenschaft - bis die Natur auf geradezu ironische Weise zurückschlug. Jetzt hat die Tochter des getöteten Großwildjägers ihres Vaters auf …
Getöteter Elefanten-Jäger: Nun sendet die Tochter ein klares Zeichen
Sängerin Adriana Grande bricht Tournee ab
Manchester -  Nach dem Anschlag bei einem Konzert der Sängerin Adriana Grande, sind alle folgenden Konzerte vorerst abgesagt. Mehr im Video.
Sängerin Adriana Grande bricht Tournee ab
Currywurst bleibt Nummer Eins in der Kantine
Düsseldorf (dpa) - Trotz aller Bemühungen um gesunde Ernährung bleibt die Currywurst mit Pommes frites das Lieblingsessen der Deutschen in der Betriebskantine.
Currywurst bleibt Nummer Eins in der Kantine
Saatgut-Depot in der Arktis in Gefahr
Hier im Eis sollten zig millionen Pflanzensamen sicher lagern, für den Fall der Fälle. Jetzt ist das Depot selbst vom Klimawandel bedroht.
Saatgut-Depot in der Arktis in Gefahr

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion