+
Nach 17 Tagen wurden die sieben-Jährige aus dem kolumbianischen Dschungel gerettet. (Archivbild)

Nach 17 Tagen

Mädchen aus kolumbianischem Dschungel gerettet

Santa Marta - Nach über zwei Wochen wurden ein sieben-jähriges Mädchen im Dschungel von der kolumbianischen Polizei gefunden. Das Mädchen hatte sich verlaufen.

Nach 17 Tagen hat die kolumbianische Polizei ein Mädchen aus dem Dschungel gerettet. Die Siebenjährige hatte sich Ende Juni beim Sammeln von Kokosnüssen im Nationalpark Tayrona im Nordosten des Landes verlaufen. „Ich wusste, dass sie noch lebt. Ich habe nie die Hoffnung aufgegeben“, sagte ihre Mutter am Dienstag der Zeitung „El Tiempo“. Das Kind war unterernährt und dehydriert.

Mehr als 300 Beamte hatten sich an der Suche nach dem Mädchen in dem Urwald an der Karibikküste beteiligt, wie die Bundespolizei am Montag (Ortszeit) mitteilte. Schließlich entdeckten sie die Siebenjährige in einer verlassenen Hütte. Die Polizei flog das Mädchen mit einem Hubschrauber aus dem Nationalpark in ein Krankenhaus in der nahe gelegenen Stadt Santa Marta.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Das sind die drei Tatorte von Spanien
Bei dem Terroranschlag in Spanien und dem nächtlichen Einsatz der Polizei spielten drei Orte eine Rolle:
Das sind die drei Tatorte von Spanien
Mann macht Toilettenpause - dann ist sein Auto weg
Ein Mann macht in Niedersachsen eine Toilettenpause. Währenddessen macht sich sein Auto selbständig und rollt in die Ems. Jetzt sucht die Polizei nach dem Fahrzeug.
Mann macht Toilettenpause - dann ist sein Auto weg
Donuts? Nein! Wer dieses Foto genauer ansieht, erlebt eine Überraschung
Ein Foto bei Twitter sorgt bei vielen Usern für Gänsehaut: Zu sehen sind auf den ersten Blick aber nur Donuts. Warum also all die Aufregung?
Donuts? Nein! Wer dieses Foto genauer ansieht, erlebt eine Überraschung
Fipronil-Eier in vier Hotels in Bratislava entdeckt
Die slowakische Lebensmittelbehörde hat in vier Hotels der Hauptstadt Bratislava mit Fipronil belastete verarbeitete Eier gefunden.
Fipronil-Eier in vier Hotels in Bratislava entdeckt

Kommentare