63-Jähriger aus der S-Bahn geprügelt - Polizei findet Zeugin

63-Jähriger aus der S-Bahn geprügelt - Polizei findet Zeugin

Kleinkindtod: Obduktionsergebnis liegt vor

Erfurt - Ein 14 Monate altes Mädchen ist in Erfurt am Samstag tot in seinem Bettchen gelegen. Nun liegt das vorläufige Obduktionsergebnis vor.

Das Kleinkind war vermutlich an einem Hitzeschock gestorben. Gegen die 22 Jahre alte Mutter werde derzeit wegen Totschlags durch Unterlassen ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft Erfurt am Freitag auf Anfrage mit. Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis deute alles darauf hin, dass das Kind an Überhitzung gestorben sei. Es habe weder äußere Verletzungen gehabt, noch sei es unterernährt gewesen. Weitere gerichtsmedizinische Untersuchungen zur Todesursache würden folgen.

Das Mädchen, das über Stunden in seinem Bettchen in einem von der Sonne aufgeheizten Zimmer im Dachgeschoss gelegen habe, war bereits am vergangenen Samstag gestorben. Die „Bild“-Zeitung (Freitag) berichtete, die Mutter habe das Kind am Morgen in ihr Bettchen gelegt. Als sie am Nachmittag nach dem Mädchen sah, habe das Kind leblos dort gelegen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mädchens feststellen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schwerstverbrannter überlebt durch Haut des Bruders
In Paris ist ein Durchbruch bei einer Hauttransplantation geglückt. Durch die Haut des Zwillingsbruders kann ein Schwerstverbrannter weiter leben. Die Chancen standen …
Schwerstverbrannter überlebt durch Haut des Bruders
Großbrand in Waffelfabrik löst Katastrophenalarm aus
In Belgien ist eine Waffelfabrik abgebrannt und löste damit einen Katastrophenalarm aus. Mehrere Hunderte Menschen mussten evakuiert werden.
Großbrand in Waffelfabrik löst Katastrophenalarm aus
Traurige Gewissheit über verschollenes U-Boot: Explosion im Meer am Tag des Verschwindens
Die Hoffnung schwindet. Die „ARA San Juan“ ist seit einer Woche verschollen. Jetzt ist klar, dass es am Tag des Verschwindens eine Explosion im Meer gab. 
Traurige Gewissheit über verschollenes U-Boot: Explosion im Meer am Tag des Verschwindens
44 Verletzte bei Pfefferspray-Attacke
In einer Bochumer Schule wurde Pfefferspray versprüht. Insgesamt sind dabei 44 Schüler und Lehrer verletzt worden. Die Schule wurde anschließend geräumt.
44 Verletzte bei Pfefferspray-Attacke

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion