Boote und Jachten im Hafen Banús in Marbella.
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Marbella an der Costa del Sol zieht Urlauber und Millionäre, aber auch die Mafia an.

Banden im Süden von Spanien

Mafia und Millionäre: Costa del Sol als Eldorado für organisierte Kriminalität

Die Costa del Sol im Süden von Spanien zieht nicht nur Urlauber an, sondern auch Mafia-Banden aus aller Welt. Hier treffen Mafiosi auf Millionäre.

Mit dem aufstrebenden Massentourismus ab den 1960er Jahren zog es nicht nur immer mehr normale Urlauber - und Millionäre - an die Costa del Sol* im Süden von Spanien*. Auch die Mafia ließ sich an der Costa del Sol nieder, heute gilt die Urlaubsküste als Eldorado für Kriminelle aus aller Welt*, berichtet costanachrichten.com*. Vor allem das Gebiet zwischen Málaga* und dem Campo de Gibraltar zieht Drogenbanden an.

Marbella* etwa gilt als Zentrum der Reichen und Schönen, der Immobilienmarkt weist etliche Objekte jenseits der Million auf, obwohl das Jahreseinkommen in der Stadt an der Costa del Sol unter dem Durchschnitt in Spanien liegt. Experten sind sich einig, dass Marbella jahrelang davon profitiert hat, dass Mafias hier ihren Geschäften nachgingen und ihr Geld vor Ort ausgaben: Die Mafia-Bosse mischen sich unter die Millionäre. *costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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