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Rund ein Jahr nach der Massenpanik bei der Loveparade ist am Sonntag in Duisburg das Mahnmal für die 21 Toten und die Hunderten Verletzten eingeweiht worden.

Das ist das Mahnmal für die Opfer der Loveparade

Duisburg - Rund ein Jahr nach der Massenpanik bei der Loveparade ist am Sonntag in Duisburg das Mahnmal für die 21 Toten und die Hunderten Verletzten eingeweiht worden.

Das Werk des Duisburger Künstlers Gerhard Losemann befindet sich im Park am Eingang des Karl-Lehr-Tunnels, in dem es zu der Katastrophe gekommen war. Das Mahnmal symbolisiert mit 21 umstürzenden Vierkantrohren aus Stahl die Todesopfer, deren Namen auf einer Glasplatte verzeichnet sind.

An der Einweihung, bei der Alt-Oberbürgermeister Josef Krings (SPD) eine Rede hielt, nahmen neben Opfern und Hinterbliebenen auch zahlreiche Duisburger Bürger teil.

Bilder: Massenpanik auf der Loveparade

Bilder: Massenpanik auf der Loveparade

dapd

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