+
Manila steht unter Wasser.

Manila: Regenfälle legen Hauptstadt lahm

Manila - Sintflutartige Regenfälle haben am Dienstag den Verkehr in der philippinischen Hauptstadt Manila lahmgelegt.

Zehntausende Einwohner mussten sich aus ihren Häusern in Sicherheit bringen, Hunderttausende Pendler saßen über Nacht fest. Die Regierung schloss Schulen und Ämter, auch die Börse blieb geschlossen. Die vom Monsun ausgelösten Überschwemmungen ließen Dämme und Flüsse in Manila und neun angrenzenden Provinzen über die Ufer treten, in den Straßen stand das Wasser mancherorts hüfthoch.

Bilder: Manila versinkt in den Fluten

Bilder: Land unter in Manila

Die Meteorologen warnten vor weiteren Regenfällen in den kommenden Tagen. Erst in der vergangenen Woche hatte Taifun “Saola“ Manila und den Norden der Philippinen heimgesucht. Mindestens 51 Menschen kamen ums Leben.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Amtliche Warnung wegen Sturmtief „Friederike“: Gehen Sie nicht ins Freie!
Wetterexperten erwarten vom anrückenden Sturmtief „Friederike“ nichts Gutes. Es muss mit Orkanböen bis zu 120 km/h gerechnet werden. Alle aktuellen Entwicklungen im …
Amtliche Warnung wegen Sturmtief „Friederike“: Gehen Sie nicht ins Freie!
Selfie mit geklautem Handy - Polizei fahndet mit diesem Foto nach Einbrecher
Die Berliner Polizei fahndet mit Selfie-Fotos nach einem Einbrecher. Die Bilder konnten die Ermittler von einem bei dem Einbruch gestohlenen Handy herunterladen.
Selfie mit geklautem Handy - Polizei fahndet mit diesem Foto nach Einbrecher
Mindestens zehn Tote bei Doppel-Selbstmordanschlag in Nigeria
Bei einem Doppel-Selbstmordanschlag auf einem belebten Markt im nigerianischen Maiduguri im Nordosten des Landes sind am Mittwoch mindestens zehn Menschen getötet worden.
Mindestens zehn Tote bei Doppel-Selbstmordanschlag in Nigeria
Frau auf Rückweg vom Strand vergewaltigt: Polizei greift zu drastischem Mittel  
Die Polizei auf Rügen hat nach der Vergewaltigung einer Urlauberin aus Sachsen zu einer drastischen Maßnahme gegriffen.
Frau auf Rückweg vom Strand vergewaltigt: Polizei greift zu drastischem Mittel  

Kommentare