Beil-Amok in Indien

Mann erschlägt fünf Mädchen und vier Frauen

Neu Delhi - Beil-Amok: Ein geistesgestörter Inder hat in einem Dorf vier Frauen und fünf kleine Mädchen im Alter zwischen zwei und zehn Jahren erschlagen.

Der 35-jährige Attentäter sei von der Polizei festgenommen worden, berichtete die indische Nachrichtenagentur IANS am Donnerstag. Die erwachsenen Opfer seien zwischen 25 und 65 Jahre alt. Das Blutbad habe sich in einer kleinen Ortschaft im zentralindischen Staat Chattisgarh ereigenet, während die Männer bei der Arbeit waren. Ein Behördensprecher erklärte, dass der 35-Jährige als geistig instabil bekannt gewesen sei. Die ganze Dorfgemeinschaft stehe nach dem Blutbad unter Schock.

dpa

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Knapp tausend Menschen hätten am Mittwochabend in Rotterdam die Indie-Band Allah-Las sehen sollen. Eine Terrorwarnung verhinderte das Konzert - die Polizei setzte …
Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch
Der Einbruch eines Tunnels in Rastatt wird für die Bahn immer mehr zur Belastung: Ein Experte kritisiert das Vorgehen des Unternehmens, andere fürchten einen …
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch
Lotto am Mittwoch vom 23.08.2017: Das sind die Lottozahlen aus der aktuellen Ziehung
Lotto vom 23.08.2017: Hier erfahren Sie, welche Gewinnzahlen am Mittwoch gezogen worden sind. Im Jackpot sind fünf Millionen Euro.
Lotto am Mittwoch vom 23.08.2017: Das sind die Lottozahlen aus der aktuellen Ziehung
Geblitzt: Autofahrer knutscht bei 139 km/h
Da flogen nicht nur die Funken, es blitzte sogar direkt: Auf einer deutschen Autobahn hat sich ein Pärchen beim Knutschen erwischen lassen - bei 139 km/h. Zum Dank gab‘s …
Geblitzt: Autofahrer knutscht bei 139 km/h

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion