+
Polizeibeamte vor dem Haus in Steinkirchen, wo ein Mann seine Lebensgefährtin erstach.

Streit endet mit Bluttat

Mann ersticht seine 26-jährige Lebensgefährtin

Steinkirchen - Tödlicher Ende eines Beziehungs-Streits: Eine 26-Jährige ist im niedersächsischen Steinkirchen von ihrem Lebensgefährten erstochen worden.

Der 28 Jahre alte Mann habe die 26-Jährige nach einem Streit am Dienstagabend mit mehreren Messerstichen in der gemeinsamen Wohnung in Steinkirchen getötet, teilte die Polizei in Stade am Mittwoch mit. Der Mann habe über Verwandte noch selbst die Polizei darüber informiert, was passiert sei. Dann sei er mit dem Auto geflüchtet.

Rund 24 Stunden nach der Tat stellte sich der Lebensgefährte am Mittwochabend.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Codename Pandora: Europol hebt Ring von Kunstschmugglern aus
Den Haag/Madrid - Ein illegaler Markt, der Konflikte und Terror mitfinanziert: Der weltweite Handel mit geplünderten Kunstwerken ist ein Milliardengeschäft. Jetzt hat …
Codename Pandora: Europol hebt Ring von Kunstschmugglern aus
Polizist klammert sich an Motorhaube von Fluchtauto fest
Zürich - In Actionfilm-Manier ist ein Schweizer Polizist auf die Motorhaube eines Autos gehechtet, dessen Fahrer ihn offenbar anfahren wollte.
Polizist klammert sich an Motorhaube von Fluchtauto fest
Höhere Bußen für Smartphones am Steuer?
Posten, Twittern, Texten, Googeln: Viele Autofahrer nutzen das Smartphone auch während der Fahrt. Fachleute wollen die steigende Zahl der Unfälle durch Ablenkung mit …
Höhere Bußen für Smartphones am Steuer?
Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen
Rom (dpa) - Nach dem Lawinenunglück in einem Hotel in Italien stellen sich immer mehr Fragen zu einem möglichen Versagen der Behörden. Es geht unter anderem darum, warum …
Nach Lawinenunglück: Diskussion über Behördenversagen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion