+
Rettungssanitäter versorgen den Verletzten.

Mann in Hamburg niedergeschossen

Hamburg - Ein Mann ist in der Nacht zum Montag in Hamburg niedergeschossen worden. Er kam mit zwei Bauchschüssen in ein Krankenhaus.

Wie ein Sprecher der Feuerwehr am Montag mitteilte, wurde ein Mann in Hamburg in der Nacht angeschossen. Rettungskräfte hätten den Mann in einer Wohnung im Stadtteil Marienthal gefunden. Zunächst habe es Hinweise gegeben, dass er bei einer Tiefgarage liege.

Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge, handelt es sich bei dem Opfer vermutlich um ein Mitglied der Rockergruppe Hells Angels. Die Polizei wollte sich vorläufig nicht eingehender äußern.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Angst vor Gewalt: 16 Städte sagen Karneval in Brasilien ab
Vitoria (dpa) - Aus Angst vor einer Gewalteskalation haben 16 Städte im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo die Karnevalsfeiern abgesagt. Grund sei die Krise der …
Angst vor Gewalt: 16 Städte sagen Karneval in Brasilien ab
Mann attackiert Nachbar mit Axt und Machete
Laußig - Mit einer Axt und einer Machete bewaffnet ist ein 58-Jähriger in Laußig (Sachsen) auf seinen Nachbarn losgegangen.
Mann attackiert Nachbar mit Axt und Machete
Barmer: Immer mehr junge Erwachsene leiden an Kopfschmerzen
Kopfschmerzen können einem den Alltag vermiesen. Auf lange Sicht gefährden sie sogar die berufliche Existenz. Medikamente helfen nicht immer - manchmal tut es Sport.
Barmer: Immer mehr junge Erwachsene leiden an Kopfschmerzen
Rocker-Aussteiger: „Auf mich ist Kopfgeld ausgesetzt“
Düsseldorf - Für die Justiz ist er ein wichtiger Kronzeuge, für den Motorrad-Club „Satudarah“ ein vogelfreier Verräter. Mehr als 15 Rocker hat ein 47-Jähriger ins …
Rocker-Aussteiger: „Auf mich ist Kopfgeld ausgesetzt“

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion