Wiederholungstäter

Mann kippt Salzsäure in Gleitgel-Spender von Schwulenclub

Sydney - Die australische Polizei hat einen 62-jährigen Wiederholungstäter geschnappt, nachdem er hochgradig ätzende Salzsäure in den Gleitgel-Spender eines Schwulenclubs gekippt hatte.

Nach Berichten des australischen Rundfunksenders ABC und der Polizei vom Montag wurde der Mann am Samstag auf frischer Tat in der "Aarows Bar" erwischt. Nach einer Reihe ähnlicher Vorfälle waren laut Polizei verschiedene Geräte in der Bar mit einem Alarm ausgestattet worden, der anschlug, sobald sich jemand an ihnen zu schaffen machte. Am Samstag ging der Alarm los, der Mann konnte noch vor Eintreffen der Polizei von Sicherheitsleuten gefasst werden.

Ein Barbesucher bezeichnete die Tat gegenüber ABC als "krank". Gegen den 62-jährigen Säure-Attentäter wird wegen des Vorsatzes ermittelt, mit Hilfe von Gift Verletzungen oder Schmerz zuzufügen.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Wischgesten und Navigation: Jetzt ist unsere App noch besser 
Unsere Nachrichten-App für iOS und Android bekommt ein großes Update. Diese Änderungen sind für Sie besonders wichtig.
Wischgesten und Navigation: Jetzt ist unsere App noch besser 
Vater ermordete Baby: Neuer Prozess gegen Mutter
Ein Vater quält seinen Sohn über Stunden und ermordet ihn. Die Mutter soll nebenan im Schlafzimmer die Schreie gehört und nichts unternommen haben. Der Prozess gegen sie …
Vater ermordete Baby: Neuer Prozess gegen Mutter
Jugendhelfer räumen Fehler im Mordfall um Hussein K. ein
Der Freiburger Mordprozess gegen den Flüchtling Hussein K. betrifft auch Jugendamt und Pflegefamilie. Sie haben Vorwürfe des Versagens zurückgewiesen. Doch nun wird …
Jugendhelfer räumen Fehler im Mordfall um Hussein K. ein
Mordfall um Hussein K.: Justiz ermittelt gegen Jugendhelfer
Freiburg (dpa) - Fehler bei der Betreuung und Unterbringung des unter Mordverdacht stehenden Flüchtlings Hussein K. haben die beteiligten Jugendhelfer eingeräumt.
Mordfall um Hussein K.: Justiz ermittelt gegen Jugendhelfer

Kommentare