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In einer Ikea-Filiale lebte der Amerikaner Harvey Champine zwei volle Tage lang.

Vollpension zum Nulltarif

Mann lebt zwei Tage unentdeckt bei Ikea

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New York - Ein Nickerchen in einer Ikea-Filiale wurde für Harvey Champine zu einem zwei Tage langen Trip. Ohne bemerkt zu werden, wohnte er in dem schwedischen Möbelhaus, mit Vollpension zum Nulltarif.

In einem Bericht für das Onlineportal Brobible.com, beschreibt der US-Redakteur Harvey Champine, wie er zwei volle Tage in einer Ikea-Filiale wohnte, ohne entdeckt zu werden.

An einem seiner freien Tage machte sich Champine auf zu Ikea, um sich dort einen Hot Dog zu gönnen. Nachdem der Snack in einer wahren Fressorgie endete, legte sich der Amerikaner pappsatt in eines der aufgebauten Hochbetten. Erst vier Stunden später wachte er wieder auf. Dumm nur, dass das schwedische Möbelhaus zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossen hatte. Champine fand sich einsam und allein im stockdunklen Warenhaus wieder. Niemand hatte den neuen Bewohner in dem Kinderbett entdeckt und so entschloss Champine ein kleines Abenteuer aus seinem Besuch zu machen. Um von den Bewegungsmeldern nicht erwischt zu werden, blieb er einfach ruhig in seinem neuen Domizil liegen. Als sich die Verkaufsräume am nächsten Morgen so langsam wieder füllten, frühstückte Champine erst mal im Café. Anschließend machte er ein weiteres Nickerchen zwischen einem Stapel Teppichen.

Zwei Tage lang vertrieb sich Champine so seine Zeit in der Ikea-Filiale zwischen Billy-Regalen und Malm-Schränken. Über Geld machte er sich keine Gedanken, er staubte einfach übriggebliebene Fleischbällchen und Reste von anderen Kunden ab, so schreibt er. Von einer Tankstelle nebenan besorgte er sich noch eine Flasche Wein - spätestens ab diesem Zeitpunkt sei er bestens verpflegt gewesen, so Champine.

Sein Fazit: Ein gelungener Kurztrip, dem er auf dem Urlaubsportal Tripadvisor volle Punktzahl geben würde. Lediglich eine Dusche und Zähneputzen könnten nach zwei Tagen nicht schaden, so Champine.

Gut möglich, dass der Ikea-Gast so manchen Nachahmer findet. Im Internet kommt seine Idee jedenfalls gut an, scherzt zum Beispiel dieser Twitter-Nutzer:

vh

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