Terror in Barcelona: Lieferwagen rast in Menschenmenge - Angeblich zwei Tote

Terror in Barcelona: Lieferwagen rast in Menschenmenge - Angeblich zwei Tote

Mann quält Seehunde: Zwei Jahre Knast

Wellington - Hartes Urteil: Ein brutaler Seehundquäler ist am Dienstag in Neuseeland zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann bekannte sich schuldig. Ein Motiv nannte er nicht. 

Der 20-Jährige war im Dezember an einem Strand bei Kaikoura auf der Südinsel über die Herde hergefallen und hatte 23 Seehunde mit einer Stange erschlagen. Darunter waren zehn Seehundbabys.

Die schrägsten Tiere der Welt

Die schrägsten Tiere der Welt

Einen Monat zuvor, im November, hatte ein anderer 20-Jähriger einen Seehund mit Steinen attackiert und war zu vier Monaten Haft verurteilt worden. Nach Angaben des Tierschutzamtes war das die erste Verurteilung wegen Quälerei einer geschützten Tierart in Neuseeland.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kleintransporter fährt in Barcelona in Menschenmenge
Jeder Barcelona-Tourist kennt die Straße, die am Donnerstag zum Ort des Schreckens wird. Ein Lieferwagen rast in eine Menschenmenge. Sofort entsteht der Verdacht, dies …
Kleintransporter fährt in Barcelona in Menschenmenge
Mit 210 statt 50 durch die Stadt - Hamburger Polizei stoppt Raser
Der Fahrer hatte es eilig: Er war mit 210 statt 50 Stundenkilometer in der Hamburger Stadt unterwegs. Die Polizei konnte den jungen Raser auf der Köhlbrandbrücke stoppen.
Mit 210 statt 50 durch die Stadt - Hamburger Polizei stoppt Raser
Wirbel um "true fruits"-Kampagne - Firma beleidigt Kunden heftig
Bonn/Wien - Mit einer Plakatkampagne sorgt die Firma "true fruits" derzeit für Wirbel in Österreich. Nun veröffentlichte die Smoothie-Firma eine Klarstellung - vergreift …
Wirbel um "true fruits"-Kampagne - Firma beleidigt Kunden heftig
Gericht erklärt Internet-Werbeblocker für zulässig
Internet-Werbeblocker sind vielen Medienunternehmen ein Dorn im Auge, die mit Anzeigen Geld verdienen. Nun hat ein Gericht den Einsatz des umstrittenen Adblockers des …
Gericht erklärt Internet-Werbeblocker für zulässig

Kommentare