Bielefeld

Mann schießt auf neuen Partner seiner Ex-Freundin

Bielefeld - Ein 44-jähriger Mann hat in Bielefeld mit einem Gewehr auf den neuen Partner seiner Ex-Freundin geschossen und ist dann bewaffnet auf die Straße gerannt.

Die Polizei sei am Sonntagmorgen mit einem Großaufgebot angerückt und habe auch eine SEK-Einheit alarmiert. Es sei völlig unklar gewesen, ob von dem umherlaufenden Mann eine Gefahr für andere Menschen ausgegangen sei, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Die Einsatzkräfte fanden den 44-jährigen Schützen wenig später tot in einer Lagerhalle. Er habe sich offensichtlich das Leben genommen. 

Das 51 Jahre alte Opfer sei von mindestens einem Schuss getroffen worden und kam ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nach Einschätzung der Ärzte aber nicht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Camperin vergewaltigt: Angeklagter bestreitet Vorwürfe
Der brutale Überfall auf ein campendes Paar in der Nähe von Bonn sorgte vor einem halben Jahr für Aufsehen. Nun steht der mutmaßliche Vergewaltiger vor Gericht. Er …
Camperin vergewaltigt: Angeklagter bestreitet Vorwürfe
Oktoberfest 2017: „Sichere Wiesn“ - nicht nur verlorene Schlüssel und verpasste Züge
116 Mädchen und Frauen haben sich in der ersten Wiesn-Woche hilfesuchend an eine spezielle Anlaufstelle des Oktoberfestes gewandt - genauso viele wie im vergangenen Jahr.
Oktoberfest 2017: „Sichere Wiesn“ - nicht nur verlorene Schlüssel und verpasste Züge
Todes-Drama auf der A67: Zeugen schildern Geschehnisse anders
Zwei Tage nach dem Geisterfahrer-Unfall bei Rüsselsheim werden neue Details bekannt. Das Drama mit drei Toten ereignete sich anders als zunächst gedacht - doch viele …
Todes-Drama auf der A67: Zeugen schildern Geschehnisse anders
Nach Erdbeben: Suche nach Verschütteten in Mexiko-Stadt dauert an
Nicht ganz eine Woche liegt das schwere Erdbeben in Mexiko zurück. Die Suche nach Verschütteten dauert in der Hauptstadt Mexiko-Stadt noch immer an.
Nach Erdbeben: Suche nach Verschütteten in Mexiko-Stadt dauert an

Kommentare