Beim Rasenmähen

Mann in USA stirbt nach rund 100 Bienenstichen

Phoenix - Nachdem er geschätzte 100 Mal von Bienen gestochen wurde, ist ein Mann im US-Staat Arizona gestorben. Warum die Insekten angriffen, ist völlig unklar.

Der Mann mähte in der Kleinstadt Douglas am Mittwoch den Rasen vor einem Haus, als er aus noch ungeklärten Gründen von den Insekten angegriffen wurde, wie der Fernsehsender CNN am Donnerstag berichtete.

Der aggressive Schwarm kam demnach aus einem Bienenstock an einer Regenrinne des Hauses. Wie Medien unter Berufung auf die Feuerwehr meldeten, soll sich das etwa einen Meter hohe und knapp drei Meter breite Nest in den vergangenen zehn Tagen gebildet haben. Schätzungen zufolge lebten darin über 800.000 Bienen.

Vier weitere Menschen wurden ebenfalls gestochen und leicht verletzt, berichtete die Zeitung „USA Today“.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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