+
Der Mann trieb drei Wochen auf dem offenen Meer (Symbolfoto)

Mann treibt drei Wochen in Boot auf offenem Meer

Bogotá - Ein Fischer aus Puerto Rico ist in seinem Boot fast drei Wochen orientierungslos in der Karibik getrieben. Er hat überlebt - und erklärt, wie er sich ernährt hat.

Nach drei Wochen wurde er auf der kolumbianischen Insel San Andrés an Land gespült. Während seiner Irrfahrt habe er sich von rohem Fisch und aufgefangenem Regenwasser ernährt, sagte José Luis Mendez am Montag nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus. In den 20 Tagen auf See habe er 20 Kilogramm abgenommen. Das fünf Meter lange Boot des Fischers war am 15. Januar von starkem Wind auf die offene See hinaus getrieben worden. Zunächst hatte er Probleme mit dem Motor, später ging ihm das Benzin aus. Bei seiner Irrfahrt legte Mendez rund 1.600 Kilometer zurück.

dapd

Die verrücktesten Geschichten aus aller Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gedenken an den Jahrestag des schweren Erdbebens in Italien
24. August 2016: Bei einem Erdbeben sterben in Mittelitalien Hunderte Menschen. Die Gegend liegt in großen Teilen immer noch in Trümmern.
Gedenken an den Jahrestag des schweren Erdbebens in Italien
Auto rast durch Shopping-Meile: Eine Tote und sechs Verletzte 
Bei einem schweren Unfall im saarländischen Saarwellingen ist eine 43 Jahre alte Frau ums Leben gekommen.
Auto rast durch Shopping-Meile: Eine Tote und sechs Verletzte 
Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Knapp tausend Menschen hätten am Mittwochabend in Rotterdam die Indie-Band Allah-Las sehen sollen. Eine Terrorwarnung verhinderte das Konzert - die Polizei setzte …
Holland: Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch
Der Einbruch eines Tunnels in Rastatt wird für die Bahn immer mehr zur Belastung: Ein Experte kritisiert das Vorgehen des Unternehmens, andere fürchten einen …
Vorwürfe gegen Bahn nach Tunneleinbruch

Kommentare