Mann verliert beim Waxing beinahe Hoden

London - Ein Brite hat bei einem Intim-Waxing beinahe einen Hoden verloren. Er hatte sich zusammen mit Freunden für einen guten Zweck die Haare ausreißen lassen wollen - da passierte das Unglück.

Der 24-Jährige und zehn seiner Freunde hatten sich bereit erklärt, an einem Benefiz-Waxing zugunsten eines örtlichen Krankenhauses teilzunehmen, berichtet das Online-Portal rooster2 4. Während seine Kumpels sich lediglich die Brusthaare ausreißen ließen, entschied sich Joe Cooper für die extremere Variante - das Intim-Waxing.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die Besucher der Benefiz-Veranstaltung, die in einer Kneipe stattfand, durften Gebote abgeben, wer Cooper den nächsten Streifen Wachs abziehen dürfe. Doch dann blieb einer der Streifen an einer sehr sensiblen Stelle kleben, berichtet rooster24. Einer der Gäste riss daraufhin mit einem so festen Ruck an, dass sich sechs von sieben Hautschichten mit dem Wachs lösten.

pie

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Auch heute Zugausfälle nach Sturm in Norddeutschland
Streckensperrungen, Umleitungen und lange Wartezeiten - Zugreisende mussten am Dienstag wegen Sturmschäden auf mehreren Strecken viel Geduld mitbringen. Auch der …
Auch heute Zugausfälle nach Sturm in Norddeutschland
Tragischer Unfall: Schwangere Frau bei riskantem Manöver verletzt
Tragisches Unglück in Langen: Bei einem Unfall auf einer Bundesstraße wird eine schwangere Frau verletzt.   
Tragischer Unfall: Schwangere Frau bei riskantem Manöver verletzt
Schwerer Unfall im Parkhaus: Frau fährt Ehemann an - der Auslöser ist kurios
Unfall in Hanau: Eine Frau fährt ihren Ehemann im Parkhaus an. Er wird schwer verletzt.
Schwerer Unfall im Parkhaus: Frau fährt Ehemann an - der Auslöser ist kurios
Explosion in russischem Biowaffen-Labor - Forschungszentrum lagert Ebola und Pocken
Eine Explosion in einem russischem Biowaffen-Labor sorgt für Aufsehen. Das Forschungszentrum „Vektor“ ist auf Viren spezialisiert. Auch an Ebola wird dort gearbeitet.
Explosion in russischem Biowaffen-Labor - Forschungszentrum lagert Ebola und Pocken

Kommentare