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In Japan wurde ein Mann von seiner eigenen Porno-Sammlung begraben (Archivbild).

Er lag unter sechs Tonnen

Mann unter Porno-Sammlung begraben

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Tokio - Bizarrer Tod: In Japan wurde ein Mann von seiner eigenen Porno-Sammlung begraben.  Er wurde tot unter sechs Tonnen (!) von Schmuddel-Material gefunden.

Dass Porno-Konsum problematisch sein kann, ist nichts Neues. Vor wenigen Jahren zeigte etwa die britische Channel-4-Dokumentation „Porn on the Brain“ (deutsch: „Porno im Gehirn“) beunruhigende Folgen: Zwanghafte Masturbation, Erektionsstörungen durch immer extremere Antörn-Reize und die nicht zuletzt die Vermittlung der fragwürdigen Vorstellung, wonach Sexualpartner wie Konsumprodukte zum ständigen Gebrauch bereitstehen. Aber was sich nun in Japan ereignet hat, übertrifft wirklich alle Horror-Nachrichten: Wie das Nachrichtenportal „Asiawire“ berichtet, wurde ein Mann lebendig unter seiner Porno-Sammlung begraben.

Unter sechs Tonnen Porno-Material begraben: Mann erst nach halbem Jahr gefunden

Der 50-Jährige wurde erst ein halbes Jahr nach seinem Tod unter einem Stapel von sechs Tonnen an Magazinen und Filmen gefunden. Er wurde von seinem Vermieter entdeckt, der die Wohnung betrat, nachdem die Miete längere Zeit ausblieb.

Die Familie des Toten beauftragte nach dem schrecklichen Fund ein Reinigungsunternehmen mit dem diskreten Entfernen der Porno-Sammlung. Die Nachbarn des Toten sollten von den peinlichen Umständen nichts mitbekommen. Aber ein indiskreter Mitarbeiter des Reinigungsunternehmens veröffentlichte Fotos aus der Wohnung, die mittlerweile in Boulevard-Medien auf der ganzen Welt aufgetaucht sind. Wie die Bilder zeigen, lagen die Schmuddel-Hefte und -Filme in fast jedem Winkel der Wohnung. 

Noch ist unklar, ob der Mann unter seiner Porno-Sammlung erstickte oder einen Herzinfarkt erlitt und dann in einen Stapel Schmuddel-Material fiel. Bislang ist nur bekannt, dass seine Augen aus den Höhlen getreten waren, was wohl darauf hindeutet, dass er noch einige Zeit bei Bewusstsein war. Die Masse an Pornographie, die auf ihm lag, muss nach Einschätzung der Ermittler mögliche Schreie derart gedämpft haben, dass niemand Hilferufe hören konnte.

fro 

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