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Marco bleibt bis zu neuer Verhandlung im September in Haft

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Antalya - Der Prozess gegen den 17-jährigen Marco aus Niedersachsen wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen ist vertagt worden. Das Verfahren werde Anfang September fortgesetzt, erklärten die Anwälte des Jugendlichen im türkischen Antalya.

 Bis dahin müsse ihr Mandant in Untersuchungshaft bleiben. In der Verhandlung hatte ein Gutachter erklärt, das Mädchen sei nicht vergewaltigt worden. Der Krankenhausarzt hatte es noch in der Nacht untersucht. Es habe auch keinen Geschlechtsverkehr gegeben.

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