1 von 6
Bei dem längsten Isolationsexperiment in der Geschichte der Raumfahrt simulieren sechs Männer im Moskauer Institut für biomedizinische Probleme (IBMP) 17 Monate lang einen Flug zum Roten Planeten und zurück. Die Freiwilligen aus Russland, China, Frankreich und Italien wohnen und arbeiten von Juni 2010 bis November 2011 nahezu isoliert in einem 180 Quadratmeter großen Röhrensystem.
2 von 6
Container auf dem Gelände des Institutes für biomedizinische Probleme (IBMP) der russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau dienen als Ersatz für ein Raumschiff (undatiertes Handout).
3 von 6
Die Mars500-Crew posiert in Moskau (undatiertes Handout).
4 von 6
Ein Bildschirmfoto des russischen Fernsehsenders NTV zeigt den Italiener Diego Urbina und seinen russischen Kollegen Alexander Smolejewski bei der Simulation einer Landung auf dem Planeten Mars, aufgenommen in Moskau
5 von 6
Ein Mitglied des Raumflug-Projekts Mars500 beim Training des "Außeneinsatzes" in Moskau (undatiertes Handout).
6 von 6
Der italienische "Raumfahrer" Diego Urbani (r) probiert seinen Raumanzug für das Mars 500 Experiment an auf dem Gelände des Institutes für biomedizinische Probleme (IBMP) der russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau

Mars500: Das größte Isolationsprojekt in Bildern

Moskau - Das längste Isolationsexperiment in der Geschichte der Raumfahrt ist beendet. Nach 520 Tagen in einem nachgebauten Raumschiff sind die sechs Teilnehmer wieder in Freiheit. Wie sie den großen Augenblick erlebten:

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Ein Hochsommer-Wochenende schon im Frühling
Das Tief "Wilma" beschert Deutschland derzeit sommerliche Temperaturen um die 30 Grad. Manche Regionen haben nach wochenlangem Sonnenschein dringend Regen nötig. Der …
Ein Hochsommer-Wochenende schon im Frühling
Nach den Unwettern kommt der Hochsommer mit bis zu 32 Grad
Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. Wo die Sonne brennt, steigt auch …
Nach den Unwettern kommt der Hochsommer mit bis zu 32 Grad
Bomben-Einsatz: Rückkehr ins Altersheim und Aufräumarbeiten
Die Weltkriegsbombe ist entschärft und abtransportiert. Aber für Helfer geht die Arbeit in Dresden weiter. Viele Menschen können erst am Freitag zurück nach Hause.
Bomben-Einsatz: Rückkehr ins Altersheim und Aufräumarbeiten
Loveparade-Veranstalter spricht Angehörigen Beileid aus
Loveparade-Veranstalter Schaller wendet sich im Prozess um das Unglück direkt an die Angehörigen der Opfer - und spricht ihnen sein Beileid aus. Mit der Planung der …
Loveparade-Veranstalter spricht Angehörigen Beileid aus

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.