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Die Idee hinter Mary‘s Meals: Für 15,60 Euro kann ein Kind ein Schuljahr lang ernährt werden.

Hilfsorganisation

Mary’s Meals: Ein Kind für 15,60 Euro ein Schuljahr lang ernähren

Mary’s Meals ist eine internationale Hilfsorganisation, die Kindern in der Schule eine warme Mahlzeit garantiert. Alle Informationen und ein Spendenkonto.

Weil ein Kind zu ihm sagte, es wünsche sich nichts mehr, als satt zu werden und in die Schule gehen zu können, gründete der Schotte Magnus MacFarlane-Barrow 2002 Mary’s Meals. Heute versorgt die Organisation täglich über 1,3 Millionen Kinder in Afrika, Asien, Osteuropa und Lateinamerika. Das Prinzip ist einfach und vor allem nachhaltig: Die Mütter kochen in der Schule eine warme Mahlzeit, aus Lebensmitteln, die vor Ort bei den Bauern gekauft werden. Für 15,60 Euro kann ein Kind ein Schuljahr lang ernährt werden – und kann dadurch besser lernen als mit leerem Magen. Die Bildung ermöglicht den Kindern den Ausbruch aus der Armutsspirale. Alle Infos unter: marysmeals.de

Das Spendenkonto lautet: BIC: GENODED1PAX,

IBAN: DE423 706 019 340 073 750 13

Die internationale Hilfsorganisation Mary’s Meals erreicht täglich 1.361.586 Kinder in 17 der ärmsten Länder der Welt mit lebensverändernden Schulmahlzeiten (Stand Sept. 2018).

Die anhaltende Großzügigkeit so Vieler, die Mary’s Meals rund um die Welt unterstützen, hat es möglich gemacht, seit März zusätzlich 104.308 Kinder – und 199 neue Schulen und Bildungseinrichtungen – in das globale Ernährungsprogramm aufzunehmen.

Dazu gehören schutzlose Kinder in Gefängnissen in Madagaskar, Kleinkinder in den Wüsten im Norden Kenias, sowie Schüler an fünf neuen Schulen im vom Krieg zerrütteten Südsudan.

„Bereits über 1,3 Millionen Kinder erhalten Mary’s Meals“

Magnus MacFarlane-Barrow, der Gründer und globale Geschäftsführer von Mary’s Meals, sagt: „Es ist wundervoll, dass bereits über 1,3 Millionen Kinder Mary’s Meals erhalten. Rund um die Welt teilen Menschen das, was sie haben, damit diese Kinder etwas zu essen bekommen. Die Güte der Menschen beeindruckt mich jeden Tag aufs Neue, besonders die, zehntausender unbezahlter Freiwilliger, die die Mahlzeiten vor Ort kochen und austeilen.”

Seit kurzem versorgt Mary’s Meals auch Kinder in Madagaskar, die, einige nicht älter als acht Jahre, in überfüllten Gefängnissen Mangelernährung und furchtbaren Bedingungen ausgesetzt sind. Gemeinsam mit Grandir Dignement – einer Organisation, die sich dort um Schul- und Berufsausbildung kümmert – ernährt Mary’s Meals Kinder in vier Gefängnissen in den Regionen Antsiranana und Antananarivo.

Durch die seit Jahren andauernden gewaltsamen Konflikte sind über sechs Millionen Menschen im Südsudan von Hungersnot bedroht. In enger Zusammenarbeit mit der Diözese Rumbek, dem lokalen Partner vor Ort, erreicht Mary’s Meals dort völlig ausgehungerte Kinder mit lebensrettenden Schulmahlzeiten. Die ständig wachsende Anzahl von Menschen, die vor den Unruhen in andere Regionen des Landes fliehen müssen, macht die Erweiterung des Schulspeisungsprogrammes dringend notwendig. Mary’s Meals konnte gerade fünf neue Schulen in den Eastern Lakes und Western Lakes States in das Programm aufnehmen.

Seit Anfang des Jahres versorgt Mary’s Meals zusammen mit dem neuen Partner Summits Education weitere 6.019 Kinder an 27 Schulen in Haiti. Außerdem wurde das Ernährungsprogramm in Kenia erweitert. In der von Dürren heimgesuchten Region Turkana erhalten zusätzlich 3.500 Vorschulkinder in 30 Einrichtungen eine tägliche, nahrhafte Mahlzeit.

Magnus: „Es ist frappierend, in nur sechs Monaten so viele Kinder mehr erreicht zu haben. Und das sind alles Kinder, die unter den schwierigsten Bedingungen auf dieser Erde leben; in Situationen, die aussichtslos erscheinen.

Aber aus Erfahrung wissen wir, dass diese Mahlzeiten nicht nur unmittelbar den Hunger notleidender Kinder stillen. Sie ermöglichen ihnen auch, gut ernährt und mit Bildung zu den jungen Männern und Frauen heranzuwachsen, die eines Tages ihren Gemeinden dazu verhelfen können, der Armut zu entkommen. Unsere Hoffnung, dass jedes Kind dieser Welt mindestens eine nahrhafte Mahlzeit am Tag in einer Bildungseinrichtung erhält, ist stärker denn je.“

Mary’s Meals begann 2002, 200 Kinder in Malawi zu ernähren. Heute erreichen die Mahlzeiten mehr als 1,3 Millionen Kinder in einigen der gefährdetsten Gemeinden in Afrika, Asien, Lateinamerika, Osteuropa und der Karibik.

Evaluierungen zeigen, dass in Schulen mit Mary’s Meals die Beschulungs- und Anwesenheitsraten steigen, die Anzahl der Schulabbrüche zurückgeht, die Kinder fröhlicher und gesünder sind und bessere Schulleistungen erbringen.

Mary’s Meals – jetzt 1.361.586 Kinder

Um den von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen in Kerala, Indien zu helfen, initiierte Mary’s Meals den Kerala Floods Emergency Appeal (www.marysmeals.org) und lieferte zusammen mit dem langjährigen Partner in Indien als Erstmaßnahme essentiell notwendige Grundnahrungsmittel an 13.000 der am schlimmsten betroffenen Familien.

In Rumänien arbeitet Mary’s Meals mit der Rhema Stiftung zusammen. Sie versorgen junge Erwachsene mit nahrhaften Mahlzeiten in Heimen. Die Rhema Stiftung bietet dort HIV-positiven jungen Menschen, die in den 1990er-Jahren in Krankenhäusern in Bukarest ohne Perspektive sich selbst überlassen wurden, Rund-um-Betreuung.

Mary’s Meals – jetzt 1.361.586 Kinder

Um den von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen in Kerala, Indien zu helfen, initiierte Mary’s Meals den Kerala Floods Emergency Appeal (www.marysmeals.org) und lieferte zusammen mit dem langjährigen Partner in Indien als Erstmaßnahme essentiell notwendige Grundnahrungsmittel an 13.000 der am schlimmsten betroffenen Familien.

In Rumänien arbeitet Mary’s Meals mit der Rhema Stiftung zusammen. Sie versorgen junge Erwachsene mit nahrhaften Mahlzeiten in Heimen. Die Rhema Stiftung bietet dort HIV-positiven jungen Menschen, die in den 1990er-Jahren in Krankenhäusern in Bukarest ohne Perspektive sich selbst überlassen wurden, Rund-um-Betreuung.

Ein Jahr nach der Einführung von Mary’s Meals:

Der Anteil der Kinder, die sagen, dass sie in der Schule nie hungrig sind, erhöhte sich von 13,2% auf 87,4%.

  • Schulanmeldungen stiegen um 36%.
  • 97% der Lehrer gaben an, dass weniger Kinder nicht zur Schule gehen.
  • Die Anwesenheitsrate in Schulen erhöhte sich gesamt um 16% (von 71% auf 87%).
  • 96,2% der Lehrer sagten, dass die Kinder in ihrer Klasse wegen der Aussicht auf eine Mahlzeit öfter zur Schule gehen.
  • 97,7% der Lehrer sagten, dass die Kinder im Unterricht aufmerksamer sind.
  • 98,9% der Kinder sagten, dass sie besser lernen können.
  • 97,7% der Lehrer sagten, dass die Leistungen ihrer Schüler sich verbessert haben.

Quelle: Mary’s Meals Malawi Impact Assessment Year One, 2016

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