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Auf einer der wichtigsten Autobahnen Chiles sind am Mittwoch 51 Fahrzeuge zusammengekracht.

Bei diesem Massen-Crash starben fünf Menschen

Santiago de Chile - Bei einer Massenkarambolage auf einer der wichtigsten Autobahnen in Chile sind 51 Fahrzeuge zusammengekracht, fünf Menschen wurden getötet. Die Ursache für den Unfall war im Verhältnis lächerlich.

Weitere 49 Menschen wurden bei dem Unfall am Mittwochmorgen (Ortszeit) verletzt. Nebel und Rauchwolken erschwerten zum Zeitpunkt des mehrfachen Zusammenstoßes die Sichtverhältnisse auf der Autobahn zwischen Santiago und Valparaíso, die meistbefahrene im Land. Zwei Wagen, die leicht zusammenstießen und auf der Fahrbahn stehenblieben, verursachten nach Polizeiangaben bei geringer Sicht die Karambolage.

Ein Feuerwehrmann, der an den Rettungsaktionen teilnahm, erlitt einen schweren Nervenschock, als er unter den Todesopfern einen Neffen und zwei weitere Verwandte fand, wie die Online-Ausgabe der Zeitung “El Mercurio“ berichtete. Elf Busse und 23 Lastwagen befanden sich unter den aufeinandergeprallten Fahrzeugen. Der Unfall, 56 Kilometer westlich der Hauptstadt nahe der Ortschaft Casablanca, legte die Autobahn in Richtung Santiago für mehr als zehn Stunden lahm.

Der Rauch entstand offenbar durch das Abbrennen von Weiden. Dies sei ein übliches Mittel der Landwirte gegen den Frost, erklärte der Bürgermeister von Casablanca, Miguel Mujica, dem Rundfunksender Radio Cooperativa.

dpa

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