+
Rettungskräfte an der Unfallstelle.

50 involvierte Fahrzeuge

Massenkarambolage auf Schweizer Autobahn

Berlin/Lausanne - In dichtem Nebel sind bei einem Massen-Crash auf einer Schweizer Autobahn etwa 50 Autos ineinandergerast. Die meisten Beteiligten hatten Glück.

Elf Menschen wurden bei dem Unfall am Samstag vor einem Tunnel leicht verletzt, wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA berichtete. Ein Sprecher der Kantonspolizei Waadt sagte, mehr als 100 Menschen seien von dem Massen-Crash auf der A9 betroffen gewesen. Die Unfallstrecke in der Nähe von Lausanne war stundenlang gesperrt. Die Karambolage passierte zwischen Belmont und Chexbres. Die Polizei ging davon aus, dass die Fahrer zu schnell und dicht aneinander fuhren. Fotos zeigten verkeilte Autos und zerbrochene Scheiben.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Drama: 19-Jähriger setzt sich auf Straßenbahnkupplung - dann wird er 100 Meter mitgeschleift
Bei einer leichtsinnigen Aktion ist ein junger Mann in Leipzig tödlich verunglückt.
Drama: 19-Jähriger setzt sich auf Straßenbahnkupplung - dann wird er 100 Meter mitgeschleift
In Deutschland illegal, in den USA erlaubt: New York macht seine Ratten kalt
New York ist seit Jahrzehnten für sein Rattenproblem berüchtigt. Eine neue Methode soll die Nager mit Trockeneis eindämmen.
In Deutschland illegal, in den USA erlaubt: New York macht seine Ratten kalt
„Game of Thrones“: John Snow und Ygritte heiraten
„Jon Snow“ und „Ygritte“ heiraten: Die beiden Schauspieler aus „Game of Thrones“ geben sich am Samstag das Ja-Wort.
„Game of Thrones“: John Snow und Ygritte heiraten
Wie Deutschland sich bewaffnet: Anzahl der kleinen Waffenscheine seit 2015 verdoppelt
„Alles, was legal ist“ - im Schaufenster von Markus Rummer stehen Langwaffen zwischen Pfefferspray und Jagdfolklore. Viele seiner Kunden sind Jäger. Und dann sind da …
Wie Deutschland sich bewaffnet: Anzahl der kleinen Waffenscheine seit 2015 verdoppelt

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.