Mehr als 11.000 Einwanderer entführt

Mexiko-Stadt - In Mexiko sind nach Behördenangaben innerhalb eines halben Jahres mindestens 11.333 Einwanderer verschleppt worden. Die Nationale Menschenrechtskommission weiß auch, wer dahinter steckt.

Hinter einem Großteil der Entführungen steckten vermutlich Drogenkartelle, teilte die Nationale Menschenrechtskommission am Dienstag in Mexiko-Stadt mit. Bei den meisten Opfern handele es sich um Einwanderer aus Honduras, El Salvador, Guatemala und Kuba. Sie wurden zwischen April und September vergangenen Jahres entführt. Vermutlich wollten die Kartelle damit Lösegeld erpressen oder ihre Geiseln als Mitarbeiter rekrutieren, erklärte die staatliche Kommission.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zwischenfall in London: Eine Verletzte bei Evakuierung - Polizei gibt Entwarnung
Zwei Männer streiten sich in London auf dem Bahnsteig einer U-Bahn und lösen mit ihren wohl hitzigen Worten eine Massenpanik aus. Dann sorgen Berichte über Schüsse für …
Zwischenfall in London: Eine Verletzte bei Evakuierung - Polizei gibt Entwarnung
Entlaufener Tiger in Paris sorgt für Furore - Besitzer erschießt das Tier
Ein entlaufener Tiger ist in Paris erschossen worden. Die 200 Kilogramm schwere Raubkatze war am späten Freitagnachmittag aus einem Zirkus im Südwesten der Stadt …
Entlaufener Tiger in Paris sorgt für Furore - Besitzer erschießt das Tier
Eurojackpot am 24.11.2017: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Eurojackpot am 24.11.2017: Hier finden Sie heute alle aktuellen Gewinnzahlen der Ziehung der Eurolotterie. 10 Millionen Euro liegen aktuell im Jackpot.
Eurojackpot am 24.11.2017: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen
Verschollenes U-Boot: Marine hat Hoffnung auf Überlebende aufgegeben
Die Hoffnung ist verloren. Das U-Boot „ARA San Juan“ ist seit über einer Woche verschollen. Die Marine glaubt nicht mehr, dass es noch Überlebende gibt.
Verschollenes U-Boot: Marine hat Hoffnung auf Überlebende aufgegeben

Kommentare