+
Ein Teilnehmer bei der Splashdiving-Weltmeisterschaft.

Splashdiving-WM

Über 50 Teilnehmer ermitteln Arschbomben-Weltmeister

Sindelfingen - Wer schafft die schönste „Arschbombe“ der Welt? Darum wetteiferten am Samstag mehr als 50 Frauen und Männer im Freibad von Sindelfingen in Baden-Württemberg.

Bei der Splashdiving-WM wurde in mehreren Disziplinen von den Sprungtürmen ins Wasser gesprungen, wie ein Sprecher der Veranstalter sagte. Vergeben wurden insgesamt neun Weltmeistertitel. Der Spaß stehe bei den Wettbewerben im Vordergrund, hieß es. Wichtig sei, dass es im Wasser kräftig platsche, klatsche und spritze. Auf diese Weise würden auch die Zuschauer begeistert.

In die Finalrunden zogen jeweils zwölf Springer ein. Diesmal nahmen laut Veranstalter zehn Frauen teil. So viele seien noch nie dabei gewesen. Im vergangenen Jahr war es nur eine.

Die englische Wortschöpfung Splashdiving kann mit „platschendes Tauchen“ übersetzt werden. Doch selbst die Veranstalter sprechen von einer „Arschbomben“-WM. Splashdiving ist eine Art unkonventionelles Turmspringen, bei dem lautes Klatschen beim Aufkommen auf dem Wasser durchaus erwünscht ist. Es geht vor allem um Spaß, Preisgeld gibt es nicht. Die Akrobaten können zwischen verschiedenen Arten der „Arschbombe“ wählen, die Figuren heißen Brett oder Kartoffel.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Verstecktes Sprengstofflabor: Mann bei Explosion verletzt
Großbartloff - Nachdem ein 20-Jähriger bei einer Sprengstoff-Explosion lebensgefährlich verletzt worden war, hat die Polizei in Thüringen ein verstecktes Lager entdeckt. 
Verstecktes Sprengstofflabor: Mann bei Explosion verletzt
Flüchtende Kuh legt Zugverkehr lahm
Herrenberg - Die Kuh Kuki (1) hat auf der Flucht vor der Fußpflege eine Bahnstrecke in der Nähe von Böblingen (Baden-Württemberg) lahmgelegt.
Flüchtende Kuh legt Zugverkehr lahm
Darum explodierte ein Schneemann mitten in Zürich
Zürich - Ein explodierender Schneemann hat beim Frühlingsfest in Zürich am Montag einen schönen Sommer signalisiert. 
Darum explodierte ein Schneemann mitten in Zürich
Dunkler Verdacht im Fall Maddie: Ist der britische Geheimdienst in den Fall verwickelt? 
London - Ein Ex-Polizeichef erhebt Vorwürfe im Fall Madeleine McCann. Der britische Geheimdienst soll seiner Meinung nach in die Sache „Maddie“ verwickelt sein, um ein …
Dunkler Verdacht im Fall Maddie: Ist der britische Geheimdienst in den Fall verwickelt? 

Kommentare