Gay Pride Jerusalem
1 von 10
Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen. Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag.
Gay Pride Jerusalem
2 von 10
Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen. Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag.
Gay Pride Jerusalem
3 von 10
Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen. Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag.
Gay Pride Jerusalem
4 von 10
Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen. Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag.
Gay Pride Jerusalem
5 von 10
Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen. Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag.
Gay Pride Jerusalem
6 von 10
Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen. Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag.
Gay Pride Jerusalem
7 von 10
Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen. Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag.
Gay Pride Jerusalem
8 von 10
Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen. Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag.

Schwulen- und Lesbenparade

Messerattacke: Sechs Verletzte bei Gay Pride Jerusalem

Jerusalem - Ein ultraorthodoxer Jude hat bei einer Schwulen- und Lesbenparade in Jerusalem sechs Menschen niedergestochen.

Zwei der Opfer seien dabei schwer verletzt worden, sagte Polizeisprecher Asi Aharoni am Donnerstag. Dem Angreifer sei es gelungen, trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen zu dem Umzug vorzudringen. Er wurde den Angaben zufolge von der Polizei überwältigt und festgenommen.

Der 40 Jahre alte Mann war nach Polizeiangaben schon nach einem ähnlichen Angriff auf die Schwulenparade vor zehn Jahren festgenommen worden. Nach der Attacke 2005 war er zu einer zwölfjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Er war nach Verbüßung von zehn Jahren dieser Strafe vor rund drei Wochen aus dem Gefängnis entlassen worden.

Ultraorthodoxe Gruppen haben gegen die Parade in Jerusalem opponiert, die sie für widerwärtig halten. Zum Schutz der mehreren tausend schwulen und lesbischen Teilnehmer waren mehrere hundert Polizisten und freiwillige Helfer im Einsatz. Die Umzugsroute war bewusst kurz und weit entfernt von den bedeutenden religiösen Zentren für Christentum, Islam und Judentum in Jerusalem gehalten.

2006 hatte es mehrtägige massive Proteste von Ultraorthodoxen gegen den Umzug gegeben. Im vergangenen Jahr hatte der Umzug wegen des Gazakriegs erst im September stattgefunden.

Zu der - deutlich populäreren - Homosexuellenparade in Tel Aviv waren im Juni rund 180 000 Teilnehmer gekommen.

dpa

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Zugunglück im Salzburger Hauptbahnhof - Bilder vom Unfallort
Bei einem Unfall am Salzburger Hauptbahnhof sind zahlreiche Menschen verletzt worden. Das Unglück geschah am frühen Freitagmorgen.
Zugunglück im Salzburger Hauptbahnhof - Bilder vom Unfallort
Mehr als 100 Festnahmen bei Schlag gegen Rotlicht-Bande
Die Bundespolizei ist mit einer Großrazzia und Festnahmen gegen die Organisierte Kriminalität im Rotlichtmilieu vorgegangen. Im Fokus steht ein Bordell-Netzwerk mit …
Mehr als 100 Festnahmen bei Schlag gegen Rotlicht-Bande
13-Jähriger meint, es ist wertloses Stück Alu - doch es ist ein Silberschatz 
Auf einem Acker haben Archäologen einen sensationellen Fund gemacht. Auf der Insel Rügen haben sie einen Schatz mit Blauzahn-Münzen aus dem 10. Jahrhundert ausgegraben.
13-Jähriger meint, es ist wertloses Stück Alu - doch es ist ein Silberschatz 
In Hamburg erstochene Mutter wurde von Ex-Partner bedroht
Doppelmord - so bewertet die Hamburger Staatsanwaltschaft den Messerangriff auf ein Kleinkind und dessen Mutter im S-Bahnhof Jungfernstieg. Was trieb den mutmaßlichen …
In Hamburg erstochene Mutter wurde von Ex-Partner bedroht

Kommentare