Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen letzte Glutnester in einem Kiefernwald bei Storkow (Oder-Spree). Foto: Patrick Pleul
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Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen letzte Glutnester in einem Kiefernwald bei Storkow (Oder-Spree).
Autos fahren nach einem schweren Unwetter über eine überflutete Straße in Bietigheim-Bissingen. Foto: Andreas Rosar
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Autos fahren nach einem schweren Unwetter über eine überflutete Straße in Bietigheim-Bissingen. 
Außer an den Küsten bleibt es überall schwül-warm. Foto: Wolfgang Kumm
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Außer an den Küsten bleibt es überall schwül-warm. 
Die freiwilligen Feuerwehren sind Tag und Nacht im Einsatz. Foto: Patrick Pleul
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Die freiwilligen Feuerwehren sind Tag und Nacht im Einsatz. 
Waldbrandzentrale im brandenburgischen Wünsdorf. Foto: Patrick Pleul
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Waldbrandzentrale im brandenburgischen Wünsdorf. 
Bei Gefahrstufe 5 ist das Betreten des Waldes verboten. Foto: Jan Woitas
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Bei Gefahrstufe 5 ist das Betreten des Waldes verboten. 

Wetter in Deutschland

Schwere Unwetter und extreme Waldbrandgefahr

Während im Süden Keller voll laufen, leidet die Natur im Norden und Osten unter Dürre und Hitze. Regen ist dort noch nicht in Sicht.

Berlin - Nach Unwettern im Südwesten Deutschlands erwarten Meteorologen weitere starke Gewitter und eine große Waldbrandgefahr. Der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge kann es vom Südwesten bis nach Thüringen und Sachsen heute zu Gewittern mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen kommen.

Extreme Waldbrandgefahr

Der Wetterdienst Kachelmannwetter berichtete am Morgen von ersten Gewittern in Baden-Württemberg und im Saarland. Vom DWD hieß es, gleichzeitig bestehe wegen teils extremer Trockenheit vielerorts hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr - abgesehen von Südbayern.

Das Wetter sorgt allerdings nicht für einen Rückgang bei den Temperaturen: So soll der Donnerstag bei 25 bis 32 Grad schwül-warm bleiben. Nur das Küstenumland macht mit 20 Grad und vielen Wolken eine Ausnahme. Vereinzelt kann es an der Nordsee auch leicht regnen.

In der Nacht zum Freitag dürften weitere Wolken aufziehen. Im Süden wird mit teils kräftigen Schauern und Gewittern bei Tiefsttemperaturen von 11 Grad gerechnet. Der Norden und die Mitte Deutschlands bleiben dagegen bei 12 bis 16 Grad weitgehend trocken.

Zum Wochenende könnte sich das Wetter wieder bessern: Der Samstag soll den Meteorologen zufolge sonniger und trockener werden. Nur am Alpenrand ist mit Schauern und Gewittern zu rechnen. Als Höchstwerte werden im Norden 24 Grad, im übrigen Land bis zu 30 Grad erwartet.

dpa

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