Vier Tote durch Ammoniak-Leck in Mexiko

Oaxaca - Weil Bauarbeiter eine Ammoniak-Leitung beschädigt hatten, kamen in Mexiko vier Menschen ums Leben. 1500 Bewohner wurden in Sicherheit gebracht.

Durch ein Leck im Leitungsnetz des mexikanischen Ölgiganten Pemex sind vier Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich im südlichen Bundesstaat Oaxaca, wo Bauarbeiter nach Behördenangaben vom Dienstag mit ihrem schweren Gerät eine Ammoniak-Leitung beschädigt hatten. Das austretende Gas vergiftete demnach vier umstehende Menschen tödlich und verletzte 15 weitere, die ins Krankenhaus gebracht wurden.

Insgesamt 1500 Bewohner von umliegenden Dörfern seien in Sicherheit gebracht worden, erklärte der Zivilschutz. Laut dem staatlichen Ölkonzern Pemex wurde das Leck inzwischen durch Spezialisten geschlossen.

AFP

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei sucht nach Mord in Hamburg nach Zeugen
Ein Mann wird in Hamburg in einem Treppenhaus erschossen. Eine Mordkommission ermittelt. Viele Fragen sind noch offen.
Polizei sucht nach Mord in Hamburg nach Zeugen
USA fiebern der Sonnenfinsternis entgegen
Die "Große Amerikanische Finsternis" macht am Montag für wenige Minuten in Teilen der USA den hellen Tag zur Nacht. Millionen fiebern dem Ereignis entgegen.
USA fiebern der Sonnenfinsternis entgegen
Bienen mit Rückennummern liefern erste Forschungsergebnisse
München (dpa) - Forscher haben in München Wildbienen mit winzigen Rückennummern ausgestattet und ihren Flugradius untersucht. Das Ergebnis: Weibchen flogen im …
Bienen mit Rückennummern liefern erste Forschungsergebnisse
„Breitbart“ blamiert sich mit Bild von Lukas Podolski als Flüchtling
Was haben ein gutgelaunter Lukas Podolski auf einem Jetski und die Schleuserkriminalität in Spanien miteinander zu tun? Richtig, gar nichts. Nicht jedoch, wenn es nach …
„Breitbart“ blamiert sich mit Bild von Lukas Podolski als Flüchtling

Kommentare