Münchner (53) brutal zusammengeschlagen - Täter flüchtig

Münchner (53) brutal zusammengeschlagen - Täter flüchtig
+
OSCE-Mitarbeitern wird von bewaffneten Separatisten der Zugang zur Absturzstelle von MH17 verwehrt. 

Australien veröffentlicht zahlen

MH17: Bis zu 80 Opfer noch nicht geborgen

Donezk/Sydney - Nach Angaben der australischen Außenministerin sind bis zu 80 Leichen der MH17-Katastrophe noch nicht geborgen worden. Die Frustration der Helfer in der Ukraine sei groß.

An der Absturzstelle des malaysischen Flugzeugs in der Ostukraine sind nach Angaben der australischen Außenministerin bis zu 80 Leichen noch nicht geborgen. Julie Bishop sprach am Donnerstag im australischen Rundfunk von großer Frustration, weil die Ermittler wegen der anhaltenden Kämpfe nicht zur Absturzstelle vordringen können. Sie erhob neue Vorwürfe gegen Russland: „Meine große Sorge ist, dass Russland den Prozess aktiv untergräbt“. Bishop hält sich derzeit in der ukrainischen Hauptstadt Kiew auf.

Unter Bezug auf Geheimdienstinformationen sagte Bishop: „Danach sieht es ganz so aus, dass die Raketen von russischer Seite kommen und die Separatisten schwer bewaffnet sind. Sie haben Artillerie, sie haben Raketen. So etwas kauft man nicht im Laden an der Ecke.“

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Kreta: Deutsche Schatzsucher landen im Gefängnis
Zwei deutsche Segler sind auf Kreta festgenommen worden. Die Frau und der Mann hatten alte Tonscherben an Bord.  
Kreta: Deutsche Schatzsucher landen im Gefängnis
44 Verletzte bei Busunfall im Landkreis Osnabrück
Bei einem Busunfall im Landkreis Osnabrück sind am Mittwoch nach vorläufigen Angaben 44 Menschen verletzt worden, davon sechs schwer.
44 Verletzte bei Busunfall im Landkreis Osnabrück
Rettungswagen verunglückt - Patient stirbt
Bei dem Zusammenstoß eines Rettungswagens im Einsatz mit einem Auto ist ein Patient gestorben.
Rettungswagen verunglückt - Patient stirbt
Feuerwehrler vergnügt sich in Einsatzwagen - und stellt Foto ins Netz
Ein Foto, das auf einer einschlägigen Seite im Netz aufgetaucht ist, sorgt für Ärger bei der Feuerwehr in Manchester. Ein Kamerad hat sich im Feuerwehrfahrzeug mit einer …
Feuerwehrler vergnügt sich in Einsatzwagen - und stellt Foto ins Netz

Kommentare