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Die Suche nach der verschollenen Malaysia-Airlines-Maschine geht weiter.

Meeresboden soll kartographiert werden

So geht die MH370-Suche weiter

Canberra - Die Suche nach dem vor fast zwei Monaten spurlos verschwundenen Malaysia-Airlines-Flugzeug am Meeresboden soll ausgeweitet werden.

Das sagte der stellvertretende australische Regierungschef Warren Truss nach einem Treffen mit Vertretern aus Malaysia und China in der australischen Hauptstadt Canberra.

In dem vermuteten Absturzgebiet sei der Meeresboden stellenweise noch nie systematisch kartographiert worden. „Um in der nächsten Phase mit Sonar und anderen Unterwasserfahrzeugen, möglicherweise in besonders tiefem Wasser, effizient und sicher suchen zu können, müssen wir mehr über den Meeresboden wissen“, sagte Truss. Womöglich werde ein Privatunternehmer damit beauftragt, die Suche zu koordinieren. Ein U-Boot, das tiefer als das jetzt eingesetzte Bluefin-21 tauchen kann, gehört dem Geomar-Institut in Kiel.

Das unbemannte Bluefin-21-U-Boot der US-Marine stehe noch etwa vier Wochen zur Verfügung, teilte die Koordinationsstelle für die Suche am Montag in Perth an der australischen Westküste mit. Flug MH370 mit 239 Menschen an Bord verschwand am 8. März spurlos. Satellitensignale legen einen Absturz im Indischen Ozean nahe.

dpa

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