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Mindestens 15 Menschen wurden unter der Erde begraben.

Mindestens 15 Menschen durch Erdrutsch verschüttet

Bogotá - Schlimme Regenfälle haben in Kolumbien einen heftigen Erdrutsch ausgelöst, mindestens 15 Menschen sind unter dem Schutt begraben. In mehreren Städten rief die Regierung den Notstand aus.

Mindestens 15 Menschen wurden von einem Erdrutsch im Südwesten Kolumbiens verschüttet. Teile eines Berghanges fielen am Montagabend (Ortszeit) nach heftigen Regenfällen der letzten Wochen auf drei Häuser in einem Ort an der Grenze zu Ecuador.

Trümmer und Geröll hätten die Menschen in dem Ort Moncayo unter sich begraben, erklärte am Dienstag der Feuerwehrchef der regionalen Hauptstadt Pasto, Charles Benavidesder, dem Fernsehsender RCN. Die betroffene Gegend sei wegen weiterer Erdrutsche nur schwer erreichbar.

Die winterliche Regenzeit hat in Kolumbien in den letzten drei Monaten 141 Tote verursacht. In den Departement-Hauptstädten Cúcuta, Riohacha und Manizales wurde der Notstand ausgerufen, weil die Wasserversorgung wegen der Erdrutsche rationiert werden musste.

dpa

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