Wimbledon-Siegerin und Ex-Graf-Rivalin mit nur 49 Jahren gestorben

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Schwere Schneefälle, Strom-Blackout

Mindestens neun Tote bei Stürmen in den USA

Oklahoma City - Bei schweren Stürmen im Süden und Mittleren Westen der USA sind während der Weihnachtstage mindestens neun Menschen ums Leben gekommen.

 Heftige Schneefälle rissen Stromleitungen ein und machten die Straßen teilweise unpassierbar. Am Mittwoch waren Tausende Haushalte ohne Strom und über 1.600 Flüge wurden verschoben oder gestrichen. Die Stürme brachten am Donnerstag dem Nordosten der USA neuen Schnee; in der Region zwischen New York und Maine wurde bis zu 45 Zentimeter erwartet.

Trotz des Wetters kam es am Morgen zu keinerlei Flugausfällen oder Verspätungen in New York, Philadelphia und Boston. Der Nationale Wetterdienst meldete in der Nacht schwere Schneefälle in Pennsylvania, dem Staat New York und einigen Neuengland-Staaten. Am stärksten betroffen war der Südosten von Massachusetts. In Küstennähe fiel ein Mix aus Schnee und Regen.

Schneechaos und heftige Stürme in den USA

Schneestürme und Tornados legen USA lahm

Die meisten Todesopfer gab es bei Verkehrsunfällen. So kamen im Staat Arkansas zwei Menschen ums Leben, als ihr Auto auf eisglatter Straße in den Gegenverkehr rutschte. In Oklahoma verunglückten zwei Frauen bei weiteren Verkehrsunfällen tödlich. In Texas kam ein Mann ums Leben, als ein Baum auf sein Auto stürzte.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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