+
Die Bewohner verschanzten sich vor der Flutwelle auf Häuserdächern.

Mindestens 14 Tote bei Flutwelle in Nepal

Kathmandu - Eine Flutwelle nahe der nepalesischen Touristenhochburg Pokhara hat am Samstag mindestens 14 Menschen in den Tod gerissen.

50 weitere würden noch vermisst, teilte die Polizei im westlichen Distrikt Kaski mit. Eine Lawine hatte die Flutwelle ausgelöst. Drei der Opfer sollen dem Vernehmen nach Russen sein, die in der Nähe von Pokhara auf einer Trekking-Tour waren. Die Stadt liegt etwa 200 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ein Polizist hätte US-Schulmassaker verhindern können
Ein 19-Jähriger erschießt 17 Menschen auf einem Schulgelände in Florida. Nun kam heraus, dass das Massaker womöglich von einem Polizisten hätte verhindert werden können.
Ein Polizist hätte US-Schulmassaker verhindern können
Von wegen wild: Pferdegeschichte wird umgeschrieben
In den Steppen der Mongolei leben seit einigen Jahren wieder Exemplare der fast ausgestorbenen Przewalski-Pferde. Doch eine neue Studie zeigt: Echte Wildpferde sind sie …
Von wegen wild: Pferdegeschichte wird umgeschrieben
Studie: Neandertaler schufen älteste Höhlenkunst
War der Neandertaler ein eher einfacher Zeitgenosse oder ein kunstsinniger Feingeist? Dem modernen Menschen gar ebenbürtig? Neue Funde befeuern die Debatte.
Studie: Neandertaler schufen älteste Höhlenkunst
Vater soll seinen Babys Rippen, Beine und Arme gebrochen haben
In Nordhessen hat ein Vater offenbar seine wehrlosen Kinder misshandelt. Dabei handelt es sich um ein Zwillingspaar, dass vermutlich auf sehr schmerzhafte Weise gequält …
Vater soll seinen Babys Rippen, Beine und Arme gebrochen haben

Kommentare